Johnny Hallyday: Tod einer Ikone - DER SPIEGEL
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Johnny Hallyday Tod einer Ikone

Er galt als der französische Elvis und war in Frankreich schon zu Lebzeiten eine Legende. Jetzt ist Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren gestorben.
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Der französische Rockmusiker Johnny Hallyday ist in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 74 Jahren gestorben. Im November 2016 war bei dem Sänger ein Lungentumor entdeckt worden.

Foto: PHILIPPE MERLE/ AFP
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Hallyday mit seiner Frau Laetitia, die seinen Tod bestätigte. "Er hat uns diese Nacht verlassen, wie er sein ganzes Leben lang gelebt hat: mit Mut und Würde", erklärte die 42-Jährige.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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Johnny Hallyday in den Sechzigerjahren: Knapp 50 Studio-Alben nahm der Sänger im Laufe seiner Karriere auf, etliche davon wurden mit Gold ausgezeichnet.

Foto: AFP
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Fans begrüßen Hallyday bei seiner Rückkehr aus den USA im März 1962 am Flughafen Orly: Der Musiker wechselte von Rock'n'Roll zu Soul, Country, Blues und Pop und spielte auch in mehreren Kinofilmen mit.

Foto: Keystone/ Getty Images
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Hallyday im September 1971 bei einem Auftritt im Pariser Palais Des Sports. Der Musiker war fünf Mal verheiratet, zwei Mal mit derselben Frau. 1966 unternahm er einen Suizidversuch, als seine damalige Frau Sylvie Vartan die Scheidung einreichte.

Foto: Keystone/ Getty Images
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In seiner mehr als 50-jährigen Karriere verkaufte der Rockmusiker über hundert Millionen Platten, mühelos füllte er in seiner Heimat immer wieder große Stadien.

Foto: JEAN JACQUES LEVY/ AP
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