Jonathan Franzens "Unschuld", Bilder - DER SPIEGEL
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Neuer Franzen-Roman "Unschuld" Stasi hier, Whistleblower da

Ein Mädchen namens Purity und ein Whistleblower mit Mutterkomplex: Jonathan Franzen erzählt in "Unschuld" vom Dunkel der deutschen Vergangenheit und von dem falschen Licht der amerikanischen Gegenwart.
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Der Star unter den Literaten: Seit der Roman "Die Korrekturen" im Jahr 2001 erschien, ist Jonathan Franzen ein vielgelesener Autor.

Foto: Tamas Kovacs/ picture alliance / dpa
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2010 war Franzen auf dem Titel des "Time Magazines" - eine seltene Ehre für einen Schriftsteller.

Foto: DPA/ Time Magazin
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Der Popstar der Gegenwart: In Franzens neuem Roman "Unschuld" (im Original "Purity") geht es um einen Whistleblower. Reale Vorbilder wie Edward Snowden (Bild) und Julian Assange werden namentlich genannt.

Foto: FREDERICK FLORIN/ AFP
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In "Unschuld" ist es ein Assange-artiger Deutscher namens Andreas Wolf, der vor den Behörden flüchtet - in ein in Bolivien gelegenes Camp.

Foto: FABRICE COFFRINI/ AFP
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Franzen schildert das Leben seines Protagonisten in den letzten Jahren der DDR, auch die unmittelbare Nachwendezeit spielt eine Rolle. Szene vom 10.11. nach der Maueröffnung in Berlin.

Foto: dpa/ picture alliance / dpa
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In "Unschuld" gönnt sich Franzen auch einige selbstreferenzielle Gags - und ist darüber hinaus in der Gestaltung seiner Charaktere so drastisch wie noch nie.

Foto: Slaven Vlasic / The New Yorker / Getty Images
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