Jordan Spieth: Triumph in Chambers Bay - DER SPIEGEL
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Jordan Spieth Triumph in Chambers Bay

Jordan Spieth hat nach dem Masters auch die U.S. Open gewonnen. Der junge US-Amerikaner blieb bis zum Ende ruhig - anders als die Konkurrenz.
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Jordan Spieth bei der Arbeit: Der 21-Jährige ist der neue große Star im Golfsport, nach dem Masters gewann er auch das zweite Major des Jahres: die U.S. Open.

Foto: Mike Ehrmann / AFP
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An einem dramatischen Finaltag spielte Spieth nicht fehlerfrei, aber konstanter als seine Konkurrenten. Als ihm am 18. Loch der Birdie-Putt gelang, schrie er vor Freude auf.

Foto: Ross Kinnaird / AFP
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Spieth profitierte auch von der Arbeit seines Caddies. Michael Greller kommt aus der Nähe des Golfplatzes, heiratete sogar auf der Anlage.

Foto: Andrew Redington / AFP
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"Ich habe einfach nur probiert, Jordan nicht im Weg zu stehen", sagte Greller bescheiden. Als Spieth im Moment des Siegs kurz zusammensackte, war es aber doch ganz gut, dass Greller daneben stand.

Foto: Stephen Brashear / dpa
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Dustin Johnson, ebenfalls aus den USA, hatte noch die Chance zum Sieg gehabt, sein Abschlag auf der 18. Bahn war gewohnt kraftvoll.

Foto: Harry How / AFP
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Doch dann brauchte der 31-Jährige drei Putts und verschenkte die Chance auf ein Stechen.

Foto: Erik S. Lesser / dpa
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"Am Ende muss einer gewinnen", sagte Spieth nach dem Turnier, dass wegen seines sehr schwierigen Platzes für viel Unmut bei den Spielern gesorgt hatte.

Foto: Ezra Shaw / AFP
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Es ist zwar schon der zweite Major-Titel für den Jungstar, aber die Pokale muss Spieth nach und nach kennenlernen. Bei der Siegerehrung fiel der Deckel der Trophäe herunter.

Foto: Andrew Redington / AFP
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Er stehe noch ein bisschen unter Schock, hatte Spieth nach seinem Triumph gesagt.

Foto: Andrew Redington / AFP
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Zum Abschluss des triumphalen Tages gab es noch ein Erinnerungsfoto: Familie Spieth posiert mit dem Pokal der U.S. Open.

Foto: David Cannon / AFP
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