Josef Ackermann: Abschied eines Fordernden - DER SPIEGEL
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Josef Ackermann Abschied eines Fordernden

Zwei Wochen lang hatte Josef Ackermann geschwiegen. Nun äußert sich der ehemalige Deutsche-Bank-Chef doch noch zu den Vorwürfen, die zu seinem Rücktritt beim Schweizer Versicherungskonzern Zurich geführt haben - und kündigt dabei gleich den nächsten Rücktritt an.
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Ackermann-Auftritt am 12. September: Dass der ehemalige Deutsche-Bank-Chef wirklich nach Berlin gekommen ist, ist eine kleine Sensation. Schließlich war er in den vergangenen beiden Wochen abgetaucht.

Foto: THOMAS PETER/ REUTERS
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Pierre Wauthier, bis vor kurzem Finanzchef der Zurich, hatte sich Ende August umgebracht. In einem Abschiedsbrief hatte er den Verwaltungsratschef Ackermann als einzigen Manager namentlich erwähnt und ihn für ein aggressives Gesprächsklima verantwortlich gemacht. Auch die Witwe Wauthiers sieht in Ackermanns Führungsstil offenbar einen Grund für den Selbstmord ihres Mannes.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Außer einer kurzen Rücktrittserklärung - in der er die Vorwürfe als unbegründet bezeichnete - hatte Ackermann bisher zu dem Fall geschwiegen. Doch ist eine Buchpräsentation der richtige Anlass, um darüber zu sprechen?

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Stefan Barons Buch porträtiert den Bankchef in der Finanz- und Euro-Krise, es endet mit Ackermanns Abgang bei der Deutschen Bank im Frühjahr 2012. Doch Baron glaubt, dass man in seinem Buch trotzdem einige Antworten findet auf die Fragen, die der Fall Zurich aufgeworfen hat.

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Was wohl immer von Ackermann bleiben wird: Diese Geste, dieses Grinsen: Victory!

Foto: Oliver Berg/ picture-alliance/ dpa
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