Josef Ackermann Leben als Symbol
Stabwechsel: Am 22. Mai 2002 wird Ackermann Chef der Deutschen Bank. Er folgt damit auf Rolf-E. Breuer (r.), der wiederum Hilmar Kopper (l.) als Vorsitzenden des Aufsichtsrats ablöst.
In der Welt zu Hause: Ackermann auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos im Januar 2003
Grün und Geld gesellt sich gern: Ackermann mit dem damaligen Bundesaußenminister Joschka Fischer auf einem Bankenkongress im Herbst 2003
PR-Desaster: Ackermann verkündet am 3. Februar 2005 gleichzeitig Milliardengewinn und Massenentlassung
"Fratze des gierigen Kapitalismus": Ackermann macht zum Auftakt des Mannesmann-Prozesses am 21. Januar 2004 ein Victory-Zeichen. Die Erklärung, er habe lediglich Michael Jackson imitiert, rettet ihn nicht vor Schmähungen.
Zwei Männer vor Gericht: Ackermann mit dem ehemaligen Mannesmann-Vorstandsvorsitzenden Klaus Esser
Wem die Stunde schlägt: Ackermann im Saal 111 des Düsseldorfer Landgerichts
Der Starverteidiger: Ackermann mit seinem Rechtsanwalt Eberhard Kempf
Erleichtert: Ackermann nach seinem Freispruch im ersten Mannesmann-Prozess am 22. Juli 2004
Abschiedsgedanken: Bei einer Verurteilung im zweiten Mannesmann-Verfahren wollte Ackermann als Chef der Deutschen Bank zurücktreten - dazu kam es nicht, und inzwischen steht der Bank-Manager gestärkt da. Die Deutsche Bank ist während der globalen Finanzkrise noch glimpflich davongekommen.
The world is not enough: Ackermann im März 2005 in Madrid. "Wir fühlen uns global so stark, dass wir organisch wachsen können."