Ju-Jutsu: Treten wie beim Karate, fallen wie beim Judo - DER SPIEGEL
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Ju-Jutsu Treten wie beim Karate, fallen wie beim Judo

Ju-Jutsu ist eine Selbstverteidigungstechnik, die das Beste aus Judo (Boden), Aikido (Würfe) und Karate (Schläge und Tritte) in sich vereint. So sieht das aus.
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Alicia Brückner aus Berlin (Aufnahme von 2013): Die junge Sportlerin führt Ju-Jutsu-Techniken vor.

Foto: imago/ Camera 4
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Ju-Jutsu kombiniert Techniken aus Aikido, Karate und Judo. Es geht darum, mit möglichst geringem Krafteinsatz und unter Ausnutzung der Bewegung und Kraft des Gegners Angriffe erfolgreich abzuwehren.

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Ju-Jutsu ist Selbstverteidigung und Zweikampfsport. Wobei die Sportler auch lernen: In gefährlichen Situationen im Alltag bleibt auch für den besten Ju-Jutsuka Weglaufen die beste Option.

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Ju-Jutsu eignet sich im Prinzip für jeden. Weil die Sportart so vielfältig ist, findet jeder Techniken, die er gut beherrscht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?