Jüdische Gemeinde Berlin - DER SPIEGEL
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Jüdische Gemeinde Berlin "Symbol des Wunders"

Von den Nazis beinahe verbrannt, als Pferdestall und Lagerhalle missbraucht - die Synagoge in der Berliner Rykestraße steht für das Leid der jüdischen Bevölkerung und hat eine bewegende Geschichte hinter sich.
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Synagoge Rykestraße: Gemeindemitglieder tragen am 29.08.2007 Torarollen in die Jüdische Synagoge in der Rykestraße in Berlin. Die größte deutsche Synagoge mit mehr als 1200 Sitzplätzen wurde am 31.08.2007 wiedereröffnet.

Foto: DDP
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Blick auf die Synagoge: Die neu renovierte und wiedereröffnete Synagoge in der Rykestraße in Berlin. Das ursprünglich 1904 fertig gestellte Gebäude war eine der wenigen Synagogen, die die Reichspogromnacht am 09. November 1938 überstanden. Es wurde befürchtet, die eng daneben stehenden "arischen Gebäude" könnten ebenfalls Schaden nehmen.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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Fenster der Synagoge Rykestraße: Die 1904 gebaute Synagoge ist die größte in Deutschland und eine der wenigen, die die Reichspogromnacht am 09. November 1838 weitgehend unbeschadet überstanden.

Foto: DDP
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Werner Bab: Der Auschwitz-Überlebende Werner Bab im August 2007, in seiner Wohnung in Berlin. Bab, der am 2. Oktober 1924 in Oberhausen geboren wurde und die meiste Zeit seines Lebens in Berlin verbrachte, betet regelmässig in der wiedereröffneten Synagoge in der Rykestrasse.

Foto: AP
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SA-Hetzmarsch gegen Juden: Mitglieder der SA bei einem Hetzmarsch durch die Straßen von Berlin gegen die jüdische Bevölkerung Deutschlands. Die mitgeführten Plakate tragen die Aufschrift "Deutsche wehrt Euch! Kauft nicht bei den Juden!". In der sogenannten Reichskristallnacht vom 9. zum 10. November 1938 überfielen Sturmtrupps von SA und SS jüdische Geschäfte und Gotteshäuser. 267 Synagogen wurden niedergebrannt, 7500 Läden verwüstet und geplündert. 91 Menschen wurden getötet, über 20.000 verhaftet.

Foto: DPA
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