Jürgen Kaumkötter: Der Tod hat nicht das letzte Wort - DER SPIEGEL
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Die Kunst des Holocaust Auschwitz in Öl

Sie waren Opfer, aber sie waren auch Künstler: Ein Buch würdigt die Menschen, die in den Lagern und Gettos der Nazis gemalt haben. Ihre Werke sind mehr als nur historische Quellen.
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Keine angemessene Beachtung: Selten wurde die Kunst des Holocaust unter künstlerischen Aspekten beurteilt (Xawery Dunikowski: "Weihnachten in Auschwitz im Jahr 1944"). Ein Buch und eine Ausstellung ändern das jetzt.

Foto: Ligier Piotr/ Nationalmuseum Warschau/ Galiani Berlin
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Große Vielfalt: In den Konzentrationslagern entstanden schlichte Alltagsszenen, Porträts (Marian Ruzamski: "Selbstbildnis", Auschwitz, 1943-1944), aber auch zynische Karikaturen.

Foto: Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau/ Galiani Berlin
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Werke aus der Zeit danach: Die israelische Künstlerin Sigalit Landau ist Schülerin eines Holocaust-Überlebenden. Ihre Auseinandersetzung mit dem Thema: "Avigdor, 2013".

Foto: Sigalit Landau/ Galiani Berlin
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Kunst der Katastrophe: Seit über 15 Jahren hat sich der Kunsthistoriker und Kurator Jürgen Kaumkötter mit Kunstwerken befasst, die im unmittelbaren und mittelbaren Einflussbereich des nationalsozialistischen Terrors entstanden sind.

Foto: Tina Winkhaus
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?