Jugendhochschule Wilhelm Pieck - DER SPIEGEL
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Jugendhochschule Wilhelm Pieck Als West-Revolutionär in der DDR-Kaderschmiede

China war ihm nicht revolutionär genug, er war enttäuscht von Mao Zedong. Adrian Geiges, Kommunist aus dem Schwarzwald, reiste 1979 in geheimer Mission in den Osten - um sich in der DDR zum Berufsrevolutionär ausbilden zu lassen.
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Flügelbau: In dem imposanten Gebäude am Bogensee bei Berlin befand sich zu DDR-Zeiten die Hochschule der Freien Deutschen Jugend (FDJ), der Nachwuchsorganisation der SED. Nebenan hatte während der Nazi-Zeit NS-Popagandaminister Joseph Goebbels seinen Landsitz. Der Westdeutsche Adrian Geiges wurde 1979/80 ein Jahr lang an der FDJ-Jugendhochschule ausgebildet. Dutzende Westkader wurden hier über Jahre im Geheimen geschult.

Foto: Holger Kühne
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Imposant: Die Aufnahme von 2006 zeigt die mächtige Freitreppe zum Eingang der ehemaligen FDJ-Hochschule am Bogensee bei Berlin.

Foto: Holger Kühne
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Hochherrschaftlich: Die verlassene ehemalige FDJ-Hochschule Wilhelm Pieck bei Berlin im Winter 2006. Der Westdeutsche Adrian Geiges hatte hier 1979/80 ein Jahr lang einen Lehrgang besucht, um den "wissenschaftlichen Kommunismus" und die reale DDR kennenzulernen.

Foto: Holger Kühne
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Kaderschmiede: Sie war einer der geheimsten Orte der DDR. Westdeutsche Kommunisten wurden an der FDJ-Jugendhochschule bei Berlin mit der Sowjetideologie vertraut gemacht.

Foto: Holger Kühne
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Wachhaus am Eingang zum Bogenseegelände: Blick von außen auf das Wachhaus am Eingang zum Gelände des Bogensees. Links im Bild sind noch die Betonpfeiler der Zaunanlage zu sehen.

Foto: Tobias Wilhelm
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