Jugendmedientage in Hamburg - DER SPIEGEL
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Jugendmedientage Wir wollen in den Journalismus

Hunderte Schüler und Studenten treffen sich in Hamburg zu den Jugendmedientagen. Sie probieren aus, wie man als Journalist, Fotograf oder Kameramann arbeitet - und können dabei testen, wie viel Blut, Schweiß und Unsicherheit ihnen ihr Traumberuf abverlangt.
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Lernen von den Profis: Eine Moderatorin von "Sky Sport News" berichtet im Interview bei den bei den Jugendmedientagen in Hamburg von ihrem Berufsalltag. Gespannt hören die jungen Teilnehmer zu. mehr...

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Hunderte Schüler und Studenten sind zu den elften Jugendmedientagen in Hamburg gekommen. In Workshops lernen sie Techniken und Formen des Journalismus kennen, zum Beispiel den Umgang mit einer Kamera wie dieser Junge.

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Die Auftaktveranstaltungen fanden in einem stillgelegten Terminal des Hamburger Flughafens statt. Auf den Gepäckbändern wurden einst Koffer transportiert, jetzt dienten sie den Jugendlichen als Sitzgelegenheit.

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Barbara, 18, ist sich sicher: Sie möchte auf jeden Fall etwas mit Medien machen. Welche Möglichkeiten sie hat, will sie während der Jugendmedientage erfahren.

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Ein erfolgreicher Journalist begrüßte die Teilnehmer: Ulrich Wickert, "Mr. Tagesthemen", hielt bei den Jugendmedientagen eine Rede.

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"Ich fand den Vortrag von Ulrich Wickert total gut", sagt Lena. Die 18-Jährige möchte Journalistin werden. In den Workshops und Diskussionsrunden erhofft sie sich Einblicke in ihren Traumberuf.

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Leonie, 18, und Leonie, 21: Die Freundinnen sind extra aus Frankfurt am Main angereist. Sie wollen Journalistinnen werden und arbeiten schon nebenher für Zeitungen, unter anderem für die Jugendseite der "Frankfurter Rundschau".

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Unter seinen Freunden sind Medien noch ein beliebtes Berufsfeld. Jonas, 20, zieht es aber eher in die Wirtschaft. Der Beruf des Journalisten ist ihm zu unsicher.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?