Julia Louis-Dreyfus - DER SPIEGEL
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Julia Louis-Dreyfus Zwischen Satire und echtem Leben

In der Satireserie "Veep" hat es Julia Louis-Dreyfus ins Weiße Haus geschafft. Nun enthüllte die Schauspielerin: Hochrangige US-Demokraten hätten sie als Kandidatin für ein politisches Amt gewinnen wollen.
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Julia Louis-Dreyfus hatte offenbar die Chance, in die Fußstapfen ihrer Serienfigur Selina Meyer zu treten.

Foto: Richard Shotwell / Invision / AP
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Mehrere "hochrangige Demokraten" hätten versucht, sie als Kandidatin für ein politisches Amt zu gewinnen, sagte die Schauspielerin der "Washington Post".

Foto: Faye Sadou/ Faye Sadou/MediaPunch/IPx
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Die 56-Jährige, einst Star der Comedy-Reihe "Seinfeld", verkörpert in der Serie "Veep" eine fiktive Politikerin, die nach dem Rücktritt des Präsidenten zur Staatschefin befördert wird.

Foto: AP/ HBO
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Doch Louis-Dreyfus hat offensichtlich kein Interesse daran, Hollywood zu verlassen. "Nicht in einer Million Jahren", sagte sie der Zeitung.

Foto: AP/ HBO
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Louis-Dreyfus mit ihrer Emmy-Trophäe im September 2016: Im zurückliegenden Präsidentschaftswahlkampf hatte die 56-Jährige Hillary Clinton, die Kandidatin der Demokraten, unterstützt.

Foto: Frazer Harrison / Getty Images
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Der "Washington Post", sagte Louis-Dreyfus nun, dass die Trump-Präsidentschaft ihrer Satire helfe. "Sie hat es leichter gemacht."

Foto: Nick Wass / AP
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Im Präsidentschaftswahlkampf 2000 unterstützte Louis-Dreyfus den damaligen Kandidaten der Demokraten, Al Gore. Er verlor die Wahl gegen George W. Bush.

Foto: Gary Tramontina / *MM*
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