K.I.Z. als Vertretungslehrer - DER SPIEGEL
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K.I.Z. als Aushilfslehrer Vorsicht, explizite Texter

Zensiert, eingeschränkt, verboten: Die HipHop-Band K.I.Z mischt den Politikunterricht an einem Berliner Gymnasium auf. Das Jugendmagazin "Spiesser" hat die rapper in den Lehrer-Einsatz geschickt - eine Stunde lang geht es um explizite Sprache und künstlerische Freiheit.
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Einsatz als Vertretungslehrer: Maxim, Nico und Tarek von K.I.Z. sprechen mit Gymnasiasten über Zensur und Indizierung. Es geht auch um die Frage: Wie deutlich dürfen HipHop-Texte sein? mehr...

Foto: Torsten Roman
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Wann sollte Musik verboten werden? Eine Schülerin sagt: "Sobald sie zu persönlich wird."

Foto: Torsten Roman
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Kontroverse Diskussion: Ein Schüler wettert gegen Politiker, die nach jeder Gewalttat behaupten, der Rap sei Schuld.

Foto: Torsten Roman
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Experten in Sachen Provokation: Die Jungs von K.I.Z. sind für Textzeilen bekannt wie: "Dein Hund kann den Hitler-Gruß, was kannst du?"

Foto: Torsten Roman
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Neue Ausgabe: Das Jugendmagazin "Spiesser" hat die HipHop-Band an die Schule geschickt. In jeder Ausgabe ist ein anderer Prominenter als Vertretungslehrer im Einsatz. mehr... 

Foto: Matthias Popp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?