Kältewelle: Schneemann in Algier - DER SPIEGEL
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Kältewelle Schneemann in Algier

Die Deutschen spüren die Kälte jetzt auch im Portemonnaie: Der Heizölpreis stieg auf den höchsten Stand seit vier Jahren. Die Aussichten bleiben frostig, selbst in Nordafrika fällt Schnee.
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Kurze Wartepausen werden bei Minustemperaturen zur Qual: Diese nicht wirklich froh aussschauende Frau im Kosovo versucht gerade, die Straße zu überqueren.

Foto: Valdrin Xhemaj/ dpa
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Ungewöhnliche Ansichten in Algier: Dort posieren zwei Frauen neben einem Schneemann. In etlichen Regionen Algeriens und Tunesiens hatte es in den vergangenen Tagen erstmals seit Jahrzehnten heftig geschneit.

Foto: Ouahab/ AP
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Tauben über Kiew: In der Ukraine sind seit Beginn der Kältewelle Ende Januar nach unterschiedlichen Angaben mindestens 140 Menschen erfroren.

Foto: Sergei Chuzavkov/ AP
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In vielen Städten in Europa sind Flüsse eingefroren, wie hier in Paris. In Nordrhein-Westfalen liegt die Kanalschifffahrt sogar komplett auf Eis.

Foto: CHARLES PLATIAU/ Reuters
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Selbst Strände sind komplett eingefroren, wie hier an einer Küste in Kroatien. Auch die südtürkische Ferienmetropole Antalya hatte am Dienstag wolkenbruchartige Regenfälle und heftige Sturmböen erlebt.

Foto: Darko Bandic/ AP
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Frauen in Mazedonien bei einem nicht wirklich entspannten Spaziergang. Schirm, Mütze, Kapuze: Wer kann, der schützt sich bis über beide Ohren vor den Schneestürmen.

Foto: BORIS GRDANOSKI/ AP
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Eine komplett von Schnee überzogene Bahnstrecke in Griechenland. Das Winterwetter hat Europa momentan fest im Griff.

Foto: Nikolas Giakoumidis/ AP
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Kämpfen gegen die Naturgewalt: Das Bemühen, die Schneemassen in Ungarn wegzuräumen, gleicht einer Sisyphusarbeit.

Foto: Janos Vajda/ dpa
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Eingefroren: Dieser Augenblick in Belgrad zeigt, wie viel Schnee auf Serbiens Straßen liegt. Die Eismassen behindern in vielen Ländern den Verkehr.

Foto: Koca Sulejmanovic/ dpa
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Das französische Rote Kreuz verteilt warme Getränke und Kleider an Obdachlose in Reims - ihnen macht die Eiseskälte am meisten zu schaffen.

Foto: FRANCOIS NASCIMBENI/ AFP
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Auch russische Obdachlose trifft es diesen Winter besonders hart: Hier stehen sie in Moskau Schlange, um eine warme Suppe zu ergattern. Nachts fallen die Temperaturen in Russland auf Minus 21 Grad.

Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?