Kältewelle Schneemann in Algier
Kurze Wartepausen werden bei Minustemperaturen zur Qual: Diese nicht wirklich froh aussschauende Frau im Kosovo versucht gerade, die Straße zu überqueren.
Ungewöhnliche Ansichten in Algier: Dort posieren zwei Frauen neben einem Schneemann. In etlichen Regionen Algeriens und Tunesiens hatte es in den vergangenen Tagen erstmals seit Jahrzehnten heftig geschneit.
Tauben über Kiew: In der Ukraine sind seit Beginn der Kältewelle Ende Januar nach unterschiedlichen Angaben mindestens 140 Menschen erfroren.
In vielen Städten in Europa sind Flüsse eingefroren, wie hier in Paris. In Nordrhein-Westfalen liegt die Kanalschifffahrt sogar komplett auf Eis.
Selbst Strände sind komplett eingefroren, wie hier an einer Küste in Kroatien. Auch die südtürkische Ferienmetropole Antalya hatte am Dienstag wolkenbruchartige Regenfälle und heftige Sturmböen erlebt.
Frauen in Mazedonien bei einem nicht wirklich entspannten Spaziergang. Schirm, Mütze, Kapuze: Wer kann, der schützt sich bis über beide Ohren vor den Schneestürmen.
Eine komplett von Schnee überzogene Bahnstrecke in Griechenland. Das Winterwetter hat Europa momentan fest im Griff.
Kämpfen gegen die Naturgewalt: Das Bemühen, die Schneemassen in Ungarn wegzuräumen, gleicht einer Sisyphusarbeit.
Eingefroren: Dieser Augenblick in Belgrad zeigt, wie viel Schnee auf Serbiens Straßen liegt. Die Eismassen behindern in vielen Ländern den Verkehr.
Das französische Rote Kreuz verteilt warme Getränke und Kleider an Obdachlose in Reims - ihnen macht die Eiseskälte am meisten zu schaffen.
Auch russische Obdachlose trifft es diesen Winter besonders hart: Hier stehen sie in Moskau Schlange, um eine warme Suppe zu ergattern. Nachts fallen die Temperaturen in Russland auf Minus 21 Grad.