Kämpfe in der Ukraine: Ein Krieg und viele Hintermänner - DER SPIEGEL
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Kämpfe in der Ukraine Ein Krieg und viele Hintermänner

Ukrainische Soldaten und prorussische Separatisten liefern sich in der Ostukraine heftige Gefechte. In Awdijiwka harren die Menschen bei Kälte ohne Strom und Heizung aus. Lässt der Kreml die Kämpfe bewusst eskalieren?
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In der Ostukraine sind die Kämpfe wieder aufgeflammt - darunter leiden die Einwohner der Industriestadt Awdijiwka. Zahlreiche Menschen sollen gestorben sein, viele weitere verletzt.

Foto: ALEKSEY FILIPPOV/ AFP
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Gas- und Stromleitungen wurden zerstört. Weder Strom noch Heizung funktionieren. Es wurden Zelte mit Generatoren aufgestellt, in denen Menschen sich aufwärmen können und Essen erhalten.

Foto: ALEKSEY FILIPPOV/ AFP
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22.000 Menschen leben in der Industriestadt. Sie liegt unmittelbar an der Frontlinie, an der sich ukrainische Soldaten und prorussische Separatisten gegenüberstehen.

Foto: Inna Varenytsia/ AP
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Am Mittwoch wurden 175 Menschen aus der Stadt gebracht. So wie dieser Junge wurden 88 Kinder aus Awdijiwka in Sicherheit gebracht.

Foto: ALEKSEY FILIPPOV/ AFP
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Auch in diesem Zelt können sich die Einwohner aufwärmen. Um die Stromleitungen der Stadt zu reparieren, müssten erst einmal Minen geräumt werden.

Foto: ALEKSEY FILIPPOV/ AFP
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In Kiew trauerten Menschen um in der Ostukraine getötete Soldaten. Die Trauernden versammelten sich auf dem Maidan.

Foto: Sergei Chuzavkov/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?