Kampf um Aleppo Assad lässt Stadtviertel beschießen
Rauch steigt am Samstag über dem Viertel Salahaddin in der Stadt Aleppo auf. Es gilt als Tor in die Stadt und ist deshalb stark umkämpft. Laut Menschenrechtsbeobachtern wurde Salahaddin am Sonntag von Regierungstruppen mit Artillerie beschossen.
Dieser Aufständische trauert um einen Kameraden, der in Aleppo von Regierungstruppen erschossen wurde.
Viele Gebäude im Viertel Salahaddin wurden bei den Kämpfen zerstört. Dieser Rebell nutzt die Überreste, um Deckung zu suchen.
Ein Kämpfer in Aleppo im Viertel Salahaddin. Die Regierungstruppen versuchen seit zwei Wochen vergeblich, die Rebellen aus der Stadt zu verdrängen. Diese konnten das von ihnen kontrollierte Gebiet sogar ausweiten.
Diese Rebellen haben in Aleppo einen Armeepanzer erobert. Ein Sprecher der Rebellen sagte, man stelle sich auf eine "starke Offensive" der Regierung ein. Auch die Vereinten Nationen rechnen in den nächsten Tagen mit einem größeren Angriff auf Aleppo. Ob die Offensive schon begonnen hat, war zunächst unklar.
Diese Kämpfer in Aleppo bereiten sich mit einer Maschinenkanone auf den Kampf gegen Regierungstruppen vor.
Auch in Damaskus gab es heftige Kämpfe und Zerstörungen.
Einwohner flüchteten aus den zerstörten Vierteln von Damaskus.
Dieses Bild machten Einwohner am Samstag in Sabadani nahe Damaskus. Auch dort gab es offenbar Angriffe.
Dieses Bild verbreitete die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Samstag. Es soll die Bestattung in einem Massengrab in Jalda zeigen. Der Dort liegt nahe Damaskus. Die Opfer wurden laut der staatlichen Agentur in einem Massaker von Rebellen getötet.