Kaesong: Blockade am Grenzübergang - DER SPIEGEL
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Kaesong Blockade am Grenzübergang

Nordkorea hält die Zufahrt zum Industriekomplex Kaesong weiter abgeriegelt. Die dringend benötigten Rohstoffe für die südkoreanischen Fabriken werden am Grenzübergang festgehalten. Nun stehen erste Fließbänder still und den Südkoreanern, die dort ausharren, geht das Essen aus.
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Wendepunkt Grenzübergang: Die Industriezone Kaesong ist abgeriegelt, Lastwagen können keine neuen Rohstoffe für die Fabriken bringen.

Foto: KIM HONG-JI/ REUTERS
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Lastwagenfahrer Kim am Grenzübergang Dorasan, der Zufahrt zur Industriezone Kaesong. Er will Spielzeugteile in eine Fabrik im Norden bringen.

Foto: Malte E. Kollenberg
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Auch Lkw-Fahrer Yoo wartet vergeblich auf eine Möglichkeit zur Weiterfahrt. Sein Unternehmen stellt in Kaesong Damenunterwäsche her. Die Produktion von BHs und Höschen steht bereits still.

Foto: Malte E. Kollenberg
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Rückkehr aus dem Norden: Fünf südkoreanische Angestellte, die für Firmen in Kaesong arbeiten, kehrten am Donnerstag in ihr Land zurück. Sie wurden von zahlreichen Journalisten erwartet.

Foto: Malte E. Kollenberg
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Kwon Sook Mi zeigte sich sichtlich erleichtert, dass sie wohlbehalten in den Süden zurückkehren konnte. Die Taschenkontrolle habe länger gedauert als sonst, berichtete sie.

Foto: Malte E. Kollenberg
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Durchsage am frühen Morgen: "Achtung, Achtung! Der Zugang zum Industriekomplex Kaesong wird heute nicht gestattet."

Foto: Malte E. Kollenberg
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