Kahlschlag: Der Wald wird ausgeweidet - DER SPIEGEL
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Kahlschlag Der Wald wird ausgeweidet

Eine Waldfläche von der Größe Griechenlands verschwindet jährlich von der Erdoberfläche: Legaler Einschlag, spottbillige erschlichene Konzessionen und schlichter Holzklau verschwimmen dabei. Forscher beobachten den Kahlschlag hilflos aus dem All - und Umweltschützer prangern China an.
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Holzfäller im Kongo-Becken: Besonders große begehrte Bäumen suchen sich die Holzfäller gezielt aus dem dichten Tropenwald heraus, ...

Foto: Science / WHRC / Nadine Laporte
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... dazu ziehen legale und illegale Holzfällkommandos Pisten quer durch die Wildnis

Foto: Science / WHRC / Nadine Laporte
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Draufsicht-Daten: Anhand von Satellitenbilder der Jahre 1973 bis 2003 konnten US-Forscher auswerten, wie sich diese Pisten durch das Kongobecken ausbreiten - und die eindringenden Holzfäller den umliegenden Wald beeinträchtigen. Die Länder sind mit Zahlen markiert (1 Kamerun, 2 Zentralafrikanische Republik, 3 Gabun, 4 Republik Kongo, 5 Demokratische Republik Kongo)

Foto: Science / WHRC / Nadine Laporte
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Exotische Beute (in der Demokratischen Republik Kongo): Jäger und Wilderer - der Übergang ist fließend - dringen über die Holzfällerpisten weit in den vormals unberührten Wald vor

Foto: Science / WHRC / Nadine Laporte
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Sägewerk (in China): Das Land ist zum weltgrößten Exporteur von Möbeln, Sperrholz und Fußbodenbelägen aufgestiegen, ...

Foto: REUTERS
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... für die schier endlose Mengen Holz als Rohmaterial benötigt werden

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Baumfäller (in Brasilien): Das Amazonasbecken hat bereits ein Fünftel seines tropischen Regenwaldes verloren, ...

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... in Indonesien (das Foto zeigt einen Holzbauern in der Provinz Aceh) wird nach Schätzung der Uno binnen der nächsten 15 Jahre der Großteil des noch vorhandenen Waldes verschwinden, wenn keine drastischen Maßnahmen ergriffen werden

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