Kahn-Ausraster: Küsse, Tritte, Bisse - DER SPIEGEL
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Kahn-Ausraster Küsse, Tritte, Bisse

Die Vampirattacke gegen Heiko Herrlich war nicht die einzige Szene, in der Bayern-Torwart Oliver Kahn sich einen anderen Spieler vorknöpfte. Einmal traf es sogar den eigenen Mann - der den Verein bald darauf verließ.
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Da jubelte er wieder: Der österreichische Nationalmannschaftskapitän Andreas Herzog geriet während seiner Zeit beim FC Bayern in die Fänge des eigenen Torwarts. Obwohl er zu Null spielte, schüttelte Kahn bei einem Spiel in Stuttgart im April 1996 Herzog einmal kräftig durch. Am Ende der Saison verließ der traumatisierte Österreicher die Bayern.

Foto: AP
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Griff ins Genick: Am 28. September 2002 war es Thomas Brdaric, der den Zorn des Bayern-Torwarts zu spüren bekam. Durch den damaligen Stürmer von Bayer Leverkusen fühlte sich Kahn so provoziert, dass er die Nummer 23 von Bayer am Hals griff und ordentlich durchschüttelte. Die Folge: Gelb für Kahn und, schlimmer: eine Brdaric-CD, auf der auch der Nationalkeeper verspottet wurde.

Foto: DPA
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Nasengrabbler: Am 2. Oktober 2004 war Werder-Stürmer Miroslav Klose an Kahn vorbei in den Strafraum gesprungen und hatte diesen nach eigenen Angaben "nicht berührt". Der sensible Kahn fühlte jedoch einen "Schlag in die Nieren" und nahm sich deshalb mit Handschuh und Zeigefinger der Nase des Stürmers an.

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