Kahnfahrt durch den Spreewald im Winter - DER SPIEGEL
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Winterliche Kahnfahrt Staken im Spreewald

Kirschlikör und Korn stehen bereit. Wer etwas Warmes braucht, dem schenkt der Kapitän einen Glühwein ein: Eine Kahnfahrt durch den Spreewald, die ist feuchtfröhlich - und frostig. Vor allem im Winter, wenn sich auf dem verzweigten Netz der Wasserwege Eisschollen bilden.
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Feine Eisschollen, blauer Winterhimmel: Im Sommer kommen viele Touristen in den Spreewald, um eine Kahnfahrt zu unternehmen. In den Wintermonaten ist kaum etwas los auf den Wasserwegen.

Foto: TMN
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Passagierin und Plastikblumen: Nur zwei Gäste sind auf den Kahn von Harald Wilke gestiegen, um sich durch den Spreewald fahren zu lassen.

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Kapitän Wilke: "Wir fahren den ganzen Winter", sagt er, "solange es hier nicht zufriert."

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Kahn im Winterschlaf: Um Lübbenau herum gibt es viele Wochenendhäuser, die in diesen Monaten verlassen sind.

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Gleißendes Winterlicht: Die Wasserläufe im Spreewald, den die Unesco zum Biosphärenreservat erklärt hat, sind Hunderte von Kilometern lang.

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Wichtiges Verkehrsmittel: Mit dem Kahn zu fahren, ist noch immer Alltag, auch wenn man längst fast überall auch auf dem Landweg hinkommt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?