Kairo Anschlag in der Altstadt
Sicherheitskräfte haben den Bereich weiträumig abgesperrt, in dem der Sprengsatz auf einem Basar in der Kairoer Innenstadt explodiert ist.
Blutspuren in Kairo: Ägyptische Einsatzkräfte untersuchen den Tatort nach Hinweisen.
Ein ägyptischer Feuerwehrmann steht vor der Hussein-Moschee in Kairo. Den Sicherheitskräften bietet sich ein blutiges Bild: Durch die Explosion sind Steine und Marmorsplitter durch die Luft geflogen und haben Menschen in der Umgebung verletzt.
Die Hussein-Moschee in Kairo: Das Gotteshaus ist bei Touristen ein beliebtes Ziel. Die Moschee befindet sich in der Nähe des Khan-el-Khalili-Markts, wo vor allem Schmuck und Souvenirs verkauft werden.
Die Polizei riegelte das Gebiet um die Moschee weiträumig ab. Den Angaben zufolge wurden 17 Menschen verletzt, eine Französin kam ums Leben. Zuvor war von vier Toten die Rede gewesen.
Polizisten und Rettungskräfte bei der Arbeit: Sprengstoffexperten entschärften den Angaben zufolge eine weitere Bombe, die nahe der Moschee gefunden wurde.
Touristen auf dem Khan-el-Khalil-Basar verlassen die Hussein-Moschee. Nicht weit vom Ort der Explosion wurde im Jahr 2005 ein Bombenanschlag verübt, bei dem zwei Touristen getötet und 18 verletzt wurden.