Kaiser Akihito: Die Hoffnung Japans - DER SPIEGEL
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Kaiser Akihito Die Hoffnung Japans

"Gemeinsam mit dem Volk" lautet das Credo des japanischen Kaisers Akihito. Selten haben seine Landsleute ihn so gebraucht wie in den Tagen nach der Katastrophe. Der Tenno bietet den Menschen Orientierung - und öffnet sogar seine Sommerresidenz für die Opfer.
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Sympathische Symbolfigur: Der japanische Kaiser steht nach der Katastrophe an der Seite der Menschen.

Foto: KIM KYUNG-HOON/ REUTERS
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Besucher vor der Skyline Tokios: Nach der Katastrophe von Fukushima macht sich Angst breit.

Foto: Lee Jin-man/ AP
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Der Kaiserpalast im Zentrum Tokios: Der Tenno hat seine Sommerresidenz für die Opfer der Katastrophe geöffnet.

Foto: Dan Strumpf/ AP
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Tokioter in der U-Bahn: So normal wie möglich weiterleben

Foto: LEE JAE-WON/ REUTERS
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Touristen im Sensoji-Tempel: Viele Flüge wurden gestrichen, verschiedene Länder haben eine Reisewarnung herausgegeben.

Foto: Eugene Hoshiko/ AP
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Fernsehansprache des Kaisers: "Gemeinsam mit dem Volk"

Foto: ISSEI KATO/ REUTERS
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Fußgänger im Stadtzentrum Tokios: "Nichts ist mehr, wie es vor zwei Wochen war."

Foto: YOSHIKAZU TSUNO/ AFP
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Tokio am Ende des Zweiten Weltkriegs: Über Wochen konnten sich die Spitzen von Heer und Marine nicht mit dem Kaiser einigen.

Foto: AP
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Am 2. September 1945 erklärte Japan sich geschlagen. Das Bild zeigt US-General Douglas MacArthur auf der "USS Missouri" bei der Unterzeichnung des Papiers über die Kapitulation.

Foto: AFP/ National Archives
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Kaiser Hirohito 1941: Über Radio forderte er 1945 seine Untertanen auf, das "Unerträgliche zu ertragen".

Foto: AFP
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Die kaiserliche Familie heute: In der Vergangenheit interessierten sich vor allem die Klatschzeitungen für ihr Wohl.

Foto: AP/ Imperial Household Agency of Japan
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