Kalifronien: Rauch und Feuer - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Brände in Kalifornien Rauch und Feuer

Immer wieder lodern heftige Feuer in Kalifornien. Was macht den US-Bundesstaat so brandanfällig und warum sind die Brände 2018 so schlimm wie nie zuvor?
1 / 9

Eines der Feuer entstand am 8. November etwa 140 Kilometer nördlich von Sacramento.

Foto: NASA Earth Observatory
2 / 9

Die Feuerwehr versucht, die Flammen unter Kontrolle zu bringen.

Foto: Noah Berger/ AP
3 / 9

Das Feuer breitete sich jedoch immer weiter aus.

Foto: NASA
4 / 9

In Butte County wurden laut Feuerwehr bislang 42 Tote geborgen, die meisten in dem Ort Paradise. Viele der Leichen lagen in ausgebrannten Autos oder Häusern.

Foto: Noah Berger / AP
5 / 9

Kalifornien ist immer wieder von großen Feuern betroffen. Das Bild zeigt eine Satellitenaufnahme vom Dezember 2017.

Foto: NASA
6 / 9

Feuerwehrmann bei der Arbeit: Zu den aktuellen Bränden trug unter anderem der bislang sehr trockene Herbst in der Region bei.

Foto: Ringo H.W. Chiu / AP
7 / 9

Hinzu kommen heftige Winde, die sogenannten Santa-Ana-Winde. Sie bringen trockene Luft in die Region und verteilen zudem die Glut der Feuer.

Foto: Ringo H.W. Chiu / AP
8 / 9

Brand in Nordkalifornien im Oktober 2017: Eigentlich beginnt es in der Region zu der Jahreszeit vermehrt zu regnen, so dass die Wandbrandgefahr sinkt.

Foto: NASA/METI/AIST/Japan Space Systems/U.S./Japan ASTER Science Team
9 / 9

Brände am 9. November 2018: In den vergangenen 60 Tagen hat es in Kalifornien bis zu 12,7 Zentimeter weniger Regen gegeben als im Langzeitdurchschnitt, berichtet ein Forscher auf Twitter.

Foto: NASA Earth Observatory
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?