Kampot-Pfeffer in Kambodscha Grüne Körner, kitschige Denkmäler
Der Charme von Kambodscha: In der Stadt Kampot stehen viele alte und bunte Kolonialhäuser. Die Region rundum ist bekannt für die Produktion des besten Pfeffers des Landes.
Klein, rund, scharf: Pfeffer auf einem Markt in Kampot.
Wie stolz die Bewohner von Kampot auf ihre Stadt sind, zeigen die etwas kitschigen Denkmäler. Wie diese Reisbauern aus Beton,...
...weiße Plastik-Kühe vor einem Holzkarren...
...oder die riesige steinerne Durian-Frucht, welche mit Kokosnüssen verziert ist.
Typische Straße in Kambodscha: Zu den Feldern fährt man in einem Tuk-Tuk bis zur Stadtgrenze von Kampot. Hier geht die asphaltierte Straße unversehens in eine Piste aus roter Erde über.
Durst? Hunger? An der Straße stehen viele Geschäfte, die Knabbereien und kalte Getränke gegen die Hitze verkaufen.
Leben, wo der Pfeffer wächst: Das Umland von Kampot ist voller grüner Pfefferplantagen.
Grüne, scharfe Körner: Pfefferpflanzen in Kambodscha.
Auf der Starling-Pfeffer-Farm: Hier leben und arbeiten der Ire Jim Hanna und seine Frau Him Anna. "Eigentlich wollte ich hier nur ein Haus bauen, um mich von dem Stress in Phnom Penh zu erholen", erzählt Hanna, der seit vielen Jahren als Manager bei einem großen kambodschanischen Unternehmen arbeitet. "Meine Frau kam dann auf die Idee, Pfeffer anzubauen. Erst als Hobby, dann als Geschäft."
Krabbe aus Plastik: "Der frische, grüne Pfeffer passt wegen seiner zitronigen Note am besten zu Fisch und Meeresfrüchten", sagt Him Anna und empfiehlt einen Ausflug zu den Seafood-Restaurants am Krabbenmarkt in Kampots Nachbarstädtchen Kep.
Essen am Meer: Das 20 Kilometer entfernte Kep lockte in den ersten Jahren des postkolonialen Kambodscha selbst internationale Promis wie Jackie Kennedy an. Berühmt sind die schlichten Restaurants am Krabbenmarkt.
Hmmm. Gedünstete Garnelen, grüne Pfefferrispen, Reis und süße Chilisoße.
Der Denker? Auch in Kep gibt es lustige Statuen.
Wasserspiele: kleine kambodschanische Kinder in Kep.