Kambodscha: der Pfeffer von Kampot - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kampot-Pfeffer in Kambodscha Grüne Körner, kitschige Denkmäler

Ob rot oder weiß - Pfeffer aus Kampot gilt als das Gold von Kambodscha. Vorbei an grünen Feldern fährt man im Tuk-Tuk zu den Farmen. Eine wird von einem Iren betrieben. Früher war er Manager. Heute wohnt er dort, wo der Pfeffer wächst.
1 / 15

Der Charme von Kambodscha: In der Stadt Kampot stehen viele alte und bunte Kolonialhäuser. Die Region rundum ist bekannt für die Produktion des besten Pfeffers des Landes.

Foto: Michael Lenz
2 / 15

Klein, rund, scharf: Pfeffer auf einem Markt in Kampot.

Foto: Michael Lenz
3 / 15

Wie stolz die Bewohner von Kampot auf ihre Stadt sind, zeigen die etwas kitschigen Denkmäler. Wie diese Reisbauern aus Beton,...

Foto: Michael Lenz
4 / 15

...weiße Plastik-Kühe vor einem Holzkarren...

Foto: Michael Lenz
5 / 15

...oder die riesige steinerne Durian-Frucht, welche mit Kokosnüssen verziert ist.

Foto: Michael Lenz
6 / 15

Typische Straße in Kambodscha: Zu den Feldern fährt man in einem Tuk-Tuk bis zur Stadtgrenze von Kampot. Hier geht die asphaltierte Straße unversehens in eine Piste aus roter Erde über.

Foto: Michael Lenz
7 / 15

Durst? Hunger? An der Straße stehen viele Geschäfte, die Knabbereien und kalte Getränke gegen die Hitze verkaufen.

Foto: Michael Lenz
8 / 15

Leben, wo der Pfeffer wächst: Das Umland von Kampot ist voller grüner Pfefferplantagen.

Foto: Michael Lenz
9 / 15

Grüne, scharfe Körner: Pfefferpflanzen in Kambodscha.

Foto: Michael Lenz
10 / 15

Auf der Starling-Pfeffer-Farm: Hier leben und arbeiten der Ire Jim Hanna und seine Frau Him Anna. "Eigentlich wollte ich hier nur ein Haus bauen, um mich von dem Stress in Phnom Penh zu erholen", erzählt Hanna, der seit vielen Jahren als Manager bei einem großen kambodschanischen Unternehmen arbeitet. "Meine Frau kam dann auf die Idee, Pfeffer anzubauen. Erst als Hobby, dann als Geschäft."

Foto: Michael Lenz
11 / 15

Krabbe aus Plastik: "Der frische, grüne Pfeffer passt wegen seiner zitronigen Note am besten zu Fisch und Meeresfrüchten", sagt Him Anna und empfiehlt einen Ausflug zu den Seafood-Restaurants am Krabbenmarkt in Kampots Nachbarstädtchen Kep.

Foto: Michael Lenz
12 / 15

Essen am Meer: Das 20 Kilometer entfernte Kep lockte in den ersten Jahren des postkolonialen Kambodscha selbst internationale Promis wie Jackie Kennedy an. Berühmt sind die schlichten Restaurants am Krabbenmarkt.

Foto: Michael Lenz
13 / 15

Hmmm. Gedünstete Garnelen, grüne Pfefferrispen, Reis und süße Chilisoße.

Foto: Michael Lenz
14 / 15

Der Denker? Auch in Kep gibt es lustige Statuen.

Foto: Michael Lenz
15 / 15

Wasserspiele: kleine kambodschanische Kinder in Kep.

Foto: Michael Lenz
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?