Kampfschwimmer der Bundeswehr - DER SPIEGEL
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Kampfschwimmer Guerilla-Krieg zur See

Geiselbefreiung, Kampf hinter feindlichen Linien, Rettungseinsätze: In Zeiten des Guerilla-Kriegs werden Spezialtruppen für die Bundeswehr immer wichtiger. In der Ostsee und bei Potsdam trainieren die Kampfschwimmer der Marine für internationale Einsätze. Ein Report vom Truppenübungsplatz.
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Geiselbefreiung, Kampf hinter feindlichen Linien, Rettungseinsätze - das sind die Operationen, bei denen die Kampfschimmer der deutschen Marine zum Einsatz kommen. Ihre Spezialität: die unbemerkte Annäherung an den Feind

Foto: Bundeswehr/ PIZ Marine
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Deutsche Kampfschwimmer bei einer Übung in der Eckernförder Bucht: Schwimmer heißen sie, weil der Schwerpunkt ihrer Ausbildung im Wasser liegt. Eingesetzt werden sie triphibisch, wie die Bundeswehr es formuliert: Sie kommen von See, kämpfen an Land oder springen mit dem Fallschirm über dem Einsatzgebiet ab.

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Festrumpfschlauchboot der Marine: Zu einem Einsatzteam der Kampfschwimmer gehören 16 Mann.

Foto: Bundeswehr/ PIZ Marine
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Kampfschwimmer beim Training im Hallenbad: Die meisten Kandidaten scheitern bei den Apnoe-Übungen, also dem Tauchen ohne Gerät. Brutal sind Mutproben wie das simulierte Ausschleusen aus einem Torpedorohr, bei dem die Soldaten - ohne Atemgerät - in einem engen Rohr stecken, das langsam geflutet wird.

Foto: Bundeswehr/ PIZ Marine
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Übung für angehende Kampfschwimmer: Im Kampfanzug und mit Bleigewichten um die Hüften gehen die Soldaten auf einen "Unterwasserlauf" - ohne Atemgerät.

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Kampfschwimmer an der Eckernförder Bucht: Abschluss der Freiwasserausbildung ist das 30-Kilometer-Schwimmen - mit kompletter Ausrüstung.

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Es folgen die Ausbildung zum Einzelkämpfer und Fallschirmspringer, der Überlebenslehrgang, Sprengstoffkunde. Auch der Umgang mit Quads wird trainiert.

Foto: Bundeswehr/ PIZ Marine
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