Kanye West: Kontoverse Ansichten - DER SPIEGEL
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Kanye West Kontoverse Ansichten

Kanye West befindet sich immer wieder im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen - zuletzt mit einer äußerst fragwürdigen Äußerung zur Sklaverei. Offenbar führt das auch zu Konflikten in seiner Ehe.
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Kim Kardashian und Kanye West bei einer Modenschau in Paris: Von den kontroversen Äußerungen des Rappers ist seine Ehefrau offenbar nicht immer begeistert.

Foto: Pascal Le Segretain/ Getty Images
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In einem Interview im Mai mit "TMZ" hatte sich West auch über Sklaverei geäußert. "Wenn man für 400 Jahre von Sklaverei hört, für 400 Jahre, dann klingt das nach einer Wahl", sagte er. An dieser Aussage stießen sich zahlreiche Zuschauer - und auch ein "TMZ"-Mitarbeiter, der West unmittelbar widersprach.

Foto: USA Today Sports/ REUTERS
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Offenbar der Grund für eine Ehekrise - das legt zumindest ein Interview mit der "New York Times" nahe: Er habe mehrere Familienmitglieder angerufen und gefragt "Denkt Kim darüber nach, mich nach TMZ zu verlassen?", sagte der 41-Jährige.

Foto: Angela Weiss / AFP
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Auch sein Lied "Wouldn't leave" mit Zeilen wie "Meine Frau rufend, schreiend, sagend 'Wir sind dabei alles zu verlieren'" weisen in diese Richtung. "Ich sagte ihr, sie könne mich jetzt verlassen, aber sie würde nicht gehen."

Foto: Jamie McCarthy / Getty Images
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Auch seine Begeisterung für den US-Präsidenten stößt bei seiner Frau auf wenig Begeisterung: "Ich liebe Trump", sagte West einem Interview mit dem Klatschportal "TMZ". Hier ist der Rapper im Dezember 2016 mit Trump zu sehen. Der war damals schon zum US-Präsidenten gewählt worden, aber noch nicht im Amt.

Foto: Seth Wenig / AP
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Eine Äußerung, die er offenbar nicht bereut: "Ich mochte ihn und ich habe keine Angst zu sagen, was ich mag", sagte er der "New York Times".

Foto: Matt Sayles / AP / dpa
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West und Kardashian: Das Paar hat drei Kinder - die Töchter North und Chicago sowie Sohn Saint.

Foto: Eduardo Munoz / REUTERS
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