Kaputtmachen: 64 Milliarden Klötzchen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kaputtmachen 64 Milliarden Klötzchen

So ein Spiel hat es noch nicht gegeben: Hunderttausende pickeln gemeinsam mit ihren Smartphones und Computern an einem gigantischen Würfel herum. Eine einzige Person wird das letzte der vielen Milliarden Klötzchen abtragen und das Rätsel lösen.
1 / 6

Eine Seite des "Curiosity"-Würfels: Ursprünglich bestand der Klotz aus 64 Milliarden Teilen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 6

Mehr als 500.000 Spieler hat "Curiosity": Die erste Schicht mit 100 Millionen Steinchen wurde schon komplett entfernt, nun geht es an die zweite Schicht.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 6

Monotones tippen: Bisher ist das Spiel vor allem anstrengend. Mit genügend Spielmünzen lassen sich praktische Gerätschaften kaufen, die das Wegkloppen erleichtern.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 6

Nahansicht: Hinter den Klötzchen sind wieder neue Klötzchen. Zum Schluss wird genau eines übrig bleiben. Ein Spieler allein wird dann das Rätsel lösen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 6

Peter Molyneux: Will analysieren, wie unterschiedlich Hundertausende das Spiel angehen.

Foto: KEVORK DJANSEZIAN/ AFP
6 / 6

"Spon"-Schriftzug: Man kann Botschaften in "Curiosity" hinterlassen, andere Spieler werden sie entdecken - und müssen sie letztlich kaputtmachen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?