Karfreitagsbeben in Alaska 1964 - DER SPIEGEL
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Alaska-Katastrophe Das Karfreitagsbeben von 1964

Berge rutschten zu Tal, Häuser zerplatzten, 169 Menschen starben: Ein massives Beben erschütterte im Jahr 1964 die Südküste Alaskas - als "Karfreitagsbeben" ging die Katastrophe in die Geschichte ein. Noch Wochen danach vibrierte der Erdball.
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Portage: Die Ortschaft am äußersten Zipfel der Turnagain-Bucht wurde infolge des Erdbebens am 27. März 1964 komplett überflutet und in eine Geisterstadt verwandelt.

Foto: USGS
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Häuserrutsch: Die Landverschiebungen nahe des Epizentrums Prinz-William-Sund zerstörten fast alle Gebäude in der Region.

Foto: NOAA Photo Library
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Entgleisung: Die Eisenbahnschienen in der Nähe der Spitze der Turnagain-Bucht wurden aus ihren Bindungen gerissen.

Foto: USGS
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Starke Verwüstung: Besonders schwer erwischte es den Küstenstreifen der Bucht Knik zwischen Point Woronzof und Fish Creek.

Foto: NOAA Photo Library
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Zwei Etagen tiefer: Die Fourth Avenue in Alaskas größter Stadt Anchorage, hier aufgenommen zwei Tage nach dem heftigen Erdbeben, war samt Autos und Ladengeschäften etwa sechs Meter abgesackt.

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Zerrissen und ertränkt: Dieses Haus, aufgenommen im April 1964, war durch einen Erdrutsch ins Wasser befördert worden.

Foto: NOAA Photo Library
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Zerklüftete Autobahn: Die Aufnahme zeigt die Straße entlang der Turnagain-Bucht in der Nähe von Portage.

Foto: USGS
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Schiffe an Land: Die Tsunami-Wellen schoben diese Boote an Land, wo zuvor Häuser gestanden hatten.

Foto: NOAA Photo Library
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Aufgespießt: Welche immense Kraft der ausgelöste Tsunami hatte, zeigt dieses Foto eines Lkw-Reifens, der von einem Holzbrett durchstochen wurde.

Foto: USGS
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Schwarz auf Weiß: Der Tsunami überschwemmte und beschädigte den Hafen, die Tanklager und die Bahnanlagen von Whittier. Die betroffenen Bereiche sind schwarz, da der Schnee durch die Wellen verschmutzt oder entfernt wurde.

Foto: USGS
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Am Rande des Abgrunds: Das Krankenhaus in Anchorage steht am Rande einer Schlucht, die durch ein früheres Erdbeben entstanden war und am 27. März 1964 erneut eingerissen wurde.

Foto: USGS
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Begutachtung: Die Fourth Avenue in Anchorage. Nach dem ersten Schock war das Ausmaß der Schäden ermittelt worden.

Foto: USGS
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Zerschlagener Güterzug: Die Küste von Seward wenige Monate nach dem Erdbeben.

Foto: USGS
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Bodenrisse: Die Senkmulden, die zwischen den Häusern an der L-Street in Anchorage entstanden, waren knapp drei Meter tief. Im Hintergrund liegt das umgekippte Apartmenthaus Four Seasons.

Foto: USGS
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Abgeknickt: Das Four Seasons in Anchorage war ein sechsstöckiges Stahlbetongebäude, das durch das Erdbeben umgeworfen wurde. Das Gebäude wurde zum Zeitpunkt des Erdbebens gerade saniert.

Foto: USGS
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Zerstörter Wohnraum: Häuserruinen in der Region Anchorage

Foto: USGS
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Wracks wie Sand am Meer: Die Zerstörung durch das Erdbeben an der Küste von Kodiak, 1964

Foto: USGS
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Million Dollar Bridge: Die Fachwerkbrücke über den Copper River wurde durch das Erdbeben teilweise beschädigt und nach einer provisorischen Reparatur erst 2005 wieder vollständig rekonstruiert.

Foto: USGS
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Drückender Schnee: Eine Brandung aus Schnee drückt von einem See auf die Kenai-Halbinsel.

Foto: USGS
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Fragmentiertes Eis: Die gebrochene Eisoberfläche auf dem Skilak Lake war vermutlich durch einen Unterwasser-Erdrutsch entstanden.

Foto: USGS
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Flammen am nächsten Morgen: Das Erdbeben schlug Wellen bis nach Crescent City in Kalifornien, wo am Morgen des 28. März 1964 diese brennenden Gastanks fotografiert wurden. Eine Welle hatte die Stromleitungen erwischt und so das Feuer verursacht.

Foto: Anonymous / AP
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