Karneval: So feiert die Welt - DER SPIEGEL
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Karneval 2017 So bunt feiert die Welt

Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Nicht ganz, denn hier kommt der Blick auf die Karnevalsfeiern 2017: Maskenball in Venedig, Samba-Show in Rio und unbekannte Teufel in Argentinien.
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In Venedig ist Maskenball: Eine verkleidete Frau posiert während der Eröffnung des Karnevals in der norditalienischen Lagunenstadt. Karneval zählt mit seinen Maskenbällen, Gondelparaden und Feuerwerken zu den wichtigsten Festen von Venedig.

Foto: ALESSANDRO BIANCHI/ REUTERS
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Der Wettstreit der besten Sambaschulen gilt als Höhepunkt des Karnevals in Rio: Jede Schule ist mit mehr als 3000 Tänzern und Musikern dabei, an zwei Abenden verfolgen insgesamt mehr als 140.000 Zuschauer im Sambódromo das jeweils 75 Minuten dauernde Defilee über den 700 Meter langen Boulevard. Hier ist der Auftritt der favorisierten Portela-Sambaschule zu sehen, mit 21 Titeln Rekordsieger in Rio.

Foto: RICARDO MORAES/ REUTERS
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Tänzerin der Mangueira-Sambaschule: Auch der Vorjahressieger gehörte zum Favoritenkreis. Viele der Sambaschulen stammen aus den Armenvierteln, den Favelas, und arbeiten das ganze Jahr auf den Auftritt hin. Tickets für das Sambódromo kosten teilweise 200 Euro.

Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
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Bunte Performance der Sambaschule Paraiso do Tuiuti: Das Finale der berühmten Sambaschulen in Rio wurde in diesem Jahr von gleich zwei schweren Unfällen mit mehr als 30 Verletzten überschattet.

Foto: YASUYOSHI CHIBA/ AFP
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Etwa 250 Kilometer weiter südlich, in Paraty, feierten die Menschen den sogenannten Schlammkarneval. Dabei geht es darum, möglichst den gesamten Körper mit Schlamm zu bedecken.

Foto: ARIEL SUBIRA/ AFP
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Als Teufel verkleidete Karnevalisten steigen singend und zum Trommel-Rhythmus tanzend einen Hügel in der abgelegenen argentinischen Stadt Uquia herunter. Während des neuntägigen Festes sollen die Teilnehmer ihre Kostüme nicht ablegen und ihre Identität nicht preisgeben.

Foto: Alvaro Medina/ AP
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Teilnehmer der Karnevalsfeiern im bolivianischen Oruro führen den traditionellen "Tanz der Teufel" auf.

Foto: Juan Karita/ AP
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Karnevalist in Haiti: Die Feierlichkeiten in dem Karibikstaat sind ein Mix aus katholischen, afrikanischen und spanischen Einflüssen sowie der Kultur der Ureinwohner.

Foto: Dieu Nalio Chery/ AP
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In der griechischen Stadt Galaxidi wird das Ende des Karnevals traditionell mit einem "Mehlkrieg" gefeiert. Das Fest markiert den Beginn der orthodoxen Fastenzeit. Zum Einsatz kommt jede Menge gefärbtes Mehl.

Foto: ALKIS KONSTANTINIDIS/ REUTERS
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Teilnehmer bereiten sich auf den Maskenball auf der 400 Jahre alten Plaza Mayor in Madrid vor.

Foto: Pablo Blazquez Dominguez/ Getty Images
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Auf der spanischen Insel La Palma feiern mit Talkumpuder bedeckte Karnevalisten. Während der Feierlichkeiten sind karibische und brasilianische Klänge zu hören.

Foto: DESIREE MARTIN/ AFP
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Auch im Dorf Ghaxaq auf Malta wird Karneval gefeiert - wie dieses Giraffenkostüm zeigt.

Foto: DARRIN ZAMMIT LUPI/ REUTERS
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Karnevalisten feiern nahe der polnischen Stadt Radom "Kusaki". Bei diesem Volksfest werden alle Rollen von Männern gespielt.

Foto: KACPER PEMPEL/ REUTERS
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US-Präsident Donald Trump und die Freiheitsstatue: So visualisierte der Düsseldorfer Wagenbauer Jaques Tilly die derzeitige politische Lage in den USA. Wegen seiner provokanten Festwagen im Rosenmontagsumzug erhielt Tilly Hunderte Hass-Mails.

Foto: Lukas Schulze/ Getty Images,
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Zwei Clowns beobachten an einem Strand im portugiesischen Sesimbra den Karnevalsumzug.

Foto: PATRICIA DE MELO MOREIRA/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?