Karriere-Ende: Romario hört auf - DER SPIEGEL
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Karriere-Ende Romario hört auf

Irgendwann musste ja mal Schluss sein. Romario, bester brasilianischer Stürmer des vergangenen Jahrzehnts, hat heute seinen Rücktritt vom großen Fußball erklärt. Der 38-Jährige gewann die WM 1994 und wurde im gleichen Jahr auch zum Weltfußballer gewählt.
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Aus unter Tränen: 2002 war kein gutes Jahr für den Nationalstürmer Romario. Mario Zagallo, Impresario des brasilianischen Fußballs und Berater von Nationaltrainer Luis Felipe Scolari, entschied, dass Romario nicht mit zur Weltmeisterschaft fahren würde. Die Reaktion: Tränen und Ungläubigkeit.

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Nummer 11 lebt: Gerade hat Romario (l., mit Rivaldo) im WM-Qualifikationsspiel gegen Bolivien getroffen - und die Selecao einen Schritt weiter in Richtung Asien geschossen.

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Já: ... schreit dieser brasilianische Fan vor dem Rio de Janeiro-Hotel, in dem Nationaltrainer Luis Felipe Scolari zur selben Zeit das brasilianische Aufgebot für die WM 2002 bekannt gibt. Nach der Pressekonferenz war nicht nur dieser junge Anhänger enttäuscht: Romario wurde nicht berücksichtigt.

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Tanz im Flamengo-Trikot: Zweimal spielte Romario im Trikot von Flamengo Rio de Janeiro. Dem ersten Auftritt 1996 bis 1997 folgte nach einem einmonatigen Intermezzo beim FC Valencia der zweite Aufenthalt. Insgesamt war Romario in Brasilien bei drei Vereinen aktiv: Neben Flamengo auch bei Vasco da Gama und zuletzt bei Fluminense.

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Kurzauftritt: Beim spanischen Erstligisten Valencia hielt es der exzentrische Stürmer (l.) nur einen Monat aus. Dann flüchtete Romario wieder in die Heimat zu Flamengo.

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Victory: Romario (r., mit Leonardo) feiert einen Treffer gegen Peru. In 73 offiziellen Länderspielen traf Romario mit seiner Lieblingsnummer "11" 55 Mal.

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