Karriere nach Schicksalsschlag - DER SPIEGEL
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Karriere nach Schicksalsschlag Der Korb hängt hoch

Beim Reiten fühlte sich Annika Zeyen immer am wohlsten. Doch mit 14 Jahren änderte sich ihr Leben schlagartig: Bei einem Ausritt stürzte sie vom Pferd, seither ist sie querschnittsgelähmt. Aber sie gab nicht auf. Heute zählt Zeyen zu den besten Rollstuhl-Basketballern Deutschlands - und rechnet fest mit einer Medaille in Peking.
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Abgehängt: Seit einem schweren Reitunfall sitzt Annika Zeyen (r.) im Rollstuhl. Schon in der Reha begann sie sich für Basketball zu interessieren - heute spielt sie erfolgreich in der Nationalmannschaft.

Foto: Armin Diekmann
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Annika Zeyen: Nationalspielerin im Rollstuhlbasketball - nach einem schweren Reitunfall hat sich das Leben der 23-Jährigen komplett verändert.

Foto: Monika Zucht
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Siegerehrung: Mit der Nationalmannschaft im Rollstuhlbasketball hat Annika Zeyen inzwischen eine Bronzemedaille bei der Weltmeisterschaft 2006 und die Goldmedaille bei der Europameisterschft 2007 gewonnen. Einen großen Traum hat sie noch: eine Medaille bei den Paralympics 2008.

Foto: Armin Diekmann
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Blick nach vorn: Mit 14 hatte Annika Zeyen einen schweren Unfall, doch ihr war immer klar, dass sie weiterhin Sport machen würde. Da sie schon in der Reha gern Basketball spielte, trat sie einem Verein bei. Heute spielt sie erfolgreich in der deutschen Nationalmannschaft.

Foto: Armin Diekmann
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Dribbeln: Nationalspielerin Annika Zeyen auf Korbjagd.

Foto: Armin Diekmann
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Nummer 8: Zeyen bei einem Angriff auf den gegnerischen Korb.

Foto: Armin Diekmann
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Ausgetrickst und abgespielt: Rollstuhlbasketball wird fast nach denselben Regeln wie Basketball gespielt. Annika Zeyen (r.) in einem Spiel gegen die Auswahl aus Spanien.

Foto: Armin Diekmann
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Kurz vor dem Korb: Die Rollstuhl-Basketballerin Annika Zeyen ist ein unverzichtbares Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft.

Foto: Armin Diekmann
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Wurf für Deutschland: Rollstuhlbasketballerin Annika Zeyen während eines Spiels gegen Frankreich. Sie ist stolz darauf, wie weit sie seit ihrem Unfall gekommen ist: "Wenn man die Nationalhymne hört und weiß, man spielt für Deutschland, ist das schon was Besonderes."

Foto: Armin Diekmann
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