Karriereverweigerer: Aufstieg? Ohne mich - DER SPIEGEL
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Karriereverweigerer Aufstieg? Ohne mich

Aufregend kann der Beruf sein, den täglichen Kick bringen, auch Einfluss und ein dickes Konto. Aber nicht alle jungen Akademiker reizt das. Manche steuern mit voller Absicht in einen tristen Job: Safety first, sie wollen es nett haben - und pünktlich Feierabend.
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Karriereleiter? Pffttt. Berufseinsteiger sind nicht verpflichtet, sich voller Ehrgeiz und Neugier den vielbesungenen "neuen Herausforderungen" zu stellen. Manche haben ganz andere Vorstellungen von ihrem Leben und ihrem Job - sie haben es nicht so mit Aufstieg, Status, Geld und suchen eher Sicherheit. mehr...

Foto: Dirk Schmidt
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Manuela Wiese arbeitet in einem Rathaus im Sauerland. Wenn alles nach Plan läuft, wird sie als Beamte jahrzehntelang einem vergleichsweise eintönigen Verwaltungsjob nachgehen - und wahrscheinlich zufrieden sein mit ihrem Leben. "Ellenbogen ausfahren ist nichts für mich", sagt sie und glaubt, dass sie "mit einem Job in der freien Wirtschaft nicht glücklich geworden wäre".

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Geh mir weg mit dem Karrieregedöns: Auch für andere junge Akademiker ist der Beruf nicht alles. Sie entscheiden früh: Ich mache da nicht mit. Sicherheit ist ihnen wichtiger als Selbstverwirklichung, ausreichend Freizeit zählt mehr als ein dickes Konto.

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Ganz anders sehen das die Turbokarrieristen - HöherBesserWeiter lautet ihre Devise. Ihre Stationen könnten fünf Lebensläufe füllen, Niederlagen gelten ihnen als Ansporn, Stillstand gilt nicht. mehr...

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