Kartenspiel: Rumsfeld sticht Rice - DER SPIEGEL
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Kartenspiel Rumsfeld sticht Rice

Das Kartenspiel mit den Konterfeis der US-Regierung hatten drei New Yorker Künstler eigentlich nur aus Spaß entworfen. Inzwischen ist daraus ein boomendes Geschäft geworden.
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Für die ganze Familie: Das Kartenspiel mit Politikern, peinlichen Zitaten und sarkastischen Bemerkungen verkauft sich prächtig

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Machtanspruch: US-Präsident George W. Bush wird auf seiner Karte mit den Worten zitiert: "Ich muss nicht erklären, warum ich Dinge sage. Das ist das Interessante daran, Präsident zu sein."

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Schlechte Karte: Andrew Natsios, Chef von USAid, wurde wegen peinlicher Äußerungen zur Rolle von Nicht-Regierungsorganisationen aufgenommen.

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Die besten Vier: Neben George Bush, Dick Cheney und Donald Rumsfeld ist noch Justizminister John Ashcroft (Karo-As) im Club der Asse.

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Im Spiel keine Chance gegen den Rivalen: Sicherheitsberaterin Condolezza Rice ist nur die Herz-Dame, Verteidigungsminister Donald Rumsfeld dagegen das Herz-As

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Trumpf: Verteidigungsminister Donald Rumsfeld wird auf seiner Karte dargestellt als einer, der nicht weiß, dass er nicht weiß.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?