Kartoffeltour mit dem Rad durch Bayerisch-Schwaben - DER SPIEGEL
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Mit dem Rad auf der Kartoffelroute In der Knolle liegt die Kraft

Kartoffelbrot, Kartoffelspitzle, Kartoffel-Cordon-bleu. Wer in Bayern entlang der 215 Kilometer langen Kartoffelroute radelt, muss sich um seine Verpflegung nicht sorgen. Nur Knollen-Fan sollte er sein.
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Kartoffeln zieren die Wegweiser auf den zehn Etappen: Rund 215 Kilometer geht es per Rad durch Bayerisch-Schwaben. Vorbei an Bauernhöfen und barocken Kirchtürmen - immer der Knolle nach.

Foto: Martin Cyris
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Die Kartoffelroute ist ein Rundweg. Der Einstieg ist überall entlang der Strecke möglich. Ein beliebter Start- oder Zielpunkt ist Leipheim.

Foto: Martin Cyris
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Wachen von hoch oben über die Kartoffelregion: die Störche in Ziemetzhausen.

Foto: Martin Cyris
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Das Terrain ist durchweg flach bis leicht hügelig: Die Kartoffeltour führt durch die Landkreise Günzburg, Augsburg, Neu Ulm und Unterallgäu.

Foto: Martin Cyris
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Kirchtürme und Knollenäcker: Bayerisch-Schwaben ist K.u.K.-Land.

Foto: Martin Cyris
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Freundliche Kartoffelmännchen spornen müde Radfahrer an.

Foto: Stefanie Ihle
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Ein Herz für Radler haben vor allem auch die Gastwirte in Bayerisch-Schwaben.

Foto: Stefanie Ihle
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Zehn Gasthöfe entlang der Strecke bieten hungrigen Radlern zur Stärkung leckere Kartoffelgerichte. Ein Kartoffel-Cordon-bleu? Geht gut!

Foto: Martin Cyris
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Ein Kartoffelbrot gibt morgens vor der Weiterfahrt Kraft. Nach getaner Pedalarbeit wartet am Abend dann ein kleiner Schnaps - natürlich aus Kartoffeln.

Foto: Stefanie Ihle
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