Kate Spade ist tot - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Designerin Kate Spade Von sechs Taschen zur Millionen-Marke

Im Alter von 55 Jahren ist Kate Spade in ihrer New Yorker Wohnung gestorben. Freunde und prominente Kundinnen erinnern an die Designerin, die mit Gute-Laune-Entwürfen bekannt wurde - und im Inneren gelitten haben muss.
1 / 7

Die amerikanische Modedesignerin und Unternehmerin Kate Spade ist tot. Sie starb im Alter von 55 Jahren. Hier ist sie im Jahr 2004 vor Schuhen und Taschen aus ihrer Kollektion zu sehen.

Foto: Bebeto Matthews / dpa
2 / 7

Eine Haushaltshilfe habe Spade in ihrer Wohnung auf der Park Avenue in Manhattan gefunden, teilte die Polizei mit. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es demnach keine.

Foto: Bebeto Matthews / AP
3 / 7

Die Modemarke Kate Spade gilt als eine der bekanntesten in den USA - begonnen hatte es Anfang der Neunzigerjahre mit sechs Taschen-Modellen. Hier ist eine der Filialen in New York zu sehen. Pik heißt auf Englisch "spade".

Foto: Shannon Stapleton / REUTERS
4 / 7

Spade gemeinsam mit Kollege Michael Kors 2004 in New York: Zahlreiche Kollegen, Bekannte und Kundinnen haben in den sozialen Netzwerken ihr Beileid bekundet und an die Ausnahme-Designerin erinnert.

Foto: Zack Seckler / AFP
5 / 7

Dieses Foto entstand bei den CFDA Fashion Awards im Jahr 2004. Kate Spade und ihr Mann Andy gründeten die Marke Anfang der Neunzigerjahre und verkauften sie später für 125 Millionen Dollar. 2016 gründete das Paar mit zwei Freunden ein Label für Modeaccessoires namens Frances Valentine.

Foto: Evan Agostini / AFP
6 / 7

Eine Tasche von Kate Spade bei der Mercedes-Benz Fashion Week 2015: Für ihre Taschen wurde Spade in der Branche berühmt und mehrfach ausgezeichnet, später gab es auch Schuhe, Koffer und Accessoires der Marke.

Foto: Cindy Ord / Getty Images
7 / 7

Kate Spade ist hier auf einem Foto zu sehen, das 2002 aufgenommen wurde: Nach ihrem Tod meldete sich auch ihre Familie zu Wort: "Wir sind am Boden zerstört", heißt es in einer Mitteilung. "Wir haben Kate sehr geliebt und werden sie unfassbar vermissen."

Foto: imago/ ZUMA Press
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?