Katherine Heigl: Seriously, Izzi? - DER SPIEGEL
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Katherine Heigl Seriously, Izzi?

Sie galt lange als populärster Star auf der Besetzungsliste der Erfolgsserie "Grey's Anatomy". Jetzt mehren sich die Spekulationen, dass Katherine Heigl das Skalpell hinschmeißt. Zu sehr hatten zuletzt Querelen die Dreharbeiten beherrscht.
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Katherine Heigl hängt laut Branchenblatt "Entertainment Weekly" ihre Rolle in der erfolgreichen Ärzteserie "Grey's Anatomy" an den Nagel.

Foto: Charles Sykes/ ASSOCIATED PRESS
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Die schönste Lovestory bei "Grey's Anatomy" war ohne Frage die tragische Beziehung zwischen Izzy und ihrem Patienten Danny Duquette, gespielt von Jeffrey Dean Morgan. Auch ihm bescherte der TV-Erfolg prompt Kinorollen.

Foto: AP/ ABC
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Heigl habe sich für die sechste Staffel, deren letzte Folgen zurzeit gedreht werden, die Hälfte der Drehzeit frei genommen, um sich ihrer kleinen Tochter zu widmen, meldet "Entertainment Weekly". Allerdings sei sie auch zum vereinbarten verspäteten Drehbeginn am 1. März nicht am Set erschienen.

Foto: ? Luke MacGregor / Reuters/ REUTERS
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In einer Talkshow hatte Heigl im Sommer geklagt: "Mein erster Drehtag nach der Pause war Mittwoch, das war ein 17-Stunden-Tag. Ich finde, ein 17-Stunden-Tag ist grausam und gemein."

Foto: Frederick M. Brown/ Getty Images
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Die 31-Jährige spielte außerdem in mehreren Kinofilmen, darunter "Beim ersten Mal" (2007) und "27 Dresses" (2008). Mit astronomomischen Gagenfoderungen kickte sie sich selbst von der Besetzungsliste für die romantische Komödie "Valentine's Day".

Foto: Michael Caufield/ Getty Images for PCA
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Haben gut lachen: Heigl und ihr Mann Josh Kelley, hier bei einer Filmpremiere im Mai 2007, adoptierten im vergangenen Jahr eine kleine Tochter.

Foto: Kevin Winter/ Getty Images
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Die Schauspielerin und der Sänger sind seit Dezember 2007 verheiratet. Wenige Wochen später posierten die beiden bei der Premiere von "27 Dresses" in Los Angeles für die Fotografen.

Foto: Alberto E. Rodriguez/ Getty Images
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Das Paar adoptierte ein Mädchen aus Korea. Auch Heigls ältere Schwester Meg ist adoptiert und kommt aus Korea.

Foto: Kevin Winter/ Getty Images
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Heigl hat einst in einem Interview gesagt, die Idee von eigenen Kindern komplett abgehakt zu haben. Schwangerschaft und Geburt seien "kein Spaß", so der Hollywood-Star: "Ich glaube nicht, dass es nötig ist, das alles durchzumachen."

Foto: Vince Bucci/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?