Katzen in Istanbul - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Katzen und Menschen in Istanbul Die perfekte Beziehung

Istanbuls Straßenkatzen haben es gut. Die Bewohner der Stadt füttern, streicheln und verarzten die Tiere. Danach verziehen sie sich wieder. Ein Traum!
1 / 15

Die Straßenkatzen von Istanbul gehören in erster Linie sich selbst...

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
2 / 15

...und ihren Kumpels, mit denen sie sich gelegentlich raufen.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
3 / 15

Der Fotograf Goran Tomasevic hat das Leben der Vierbeiner am Bosporus festgehalten und dabei viel gelernt über das Zusammenspiel von Mensch und Tier. Die Streuner sind neugierig...

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
4 / 15

...und legen auch als Kreatur des Boulevard großen Wert auf ausgiebige Fellpflege.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
5 / 15

Hauptsache, das Chillen kommt nicht zu kurz.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
6 / 15

Manchmal lassen die Katzen Menschen in ihr Leben - wenn die etwas zu bieten haben, versteht sich. Wärme, ein Stück Fisch oder ein paar Streicheleinheiten.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
7 / 15

Die Istanbuler lieben die geschmeidigen Freigänger und gewähren ihnen bedenkenlos Zugang - zu Bars und Behörden, Shops und Höfen. Dieser prächtige Straßentiger revanchiert sich, indem er vor einem Laden Wache schiebt.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
8 / 15

Ist der Mensch nett, darf er auch mal ein Tierchen streicheln, hier die "Happy-Hour-Katze". Die Filmemacherin Ceyda Toruns drehte 2016 einen Dokumentarfilm über die Katzen von Istanbul. "Kedi - von Katzen und Menschen" war ein Überraschungserfolg in den USA.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
9 / 15

Echte Fans bauen "ihren" Katzen sogar kleine Hütten, wo sie im Winter und nachts vor Kälte geschützt sind.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
10 / 15

Auch dieser praktische Windschutz ist eine feine Sache.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
11 / 15

Manch einer sammelt verletzte Katzen ein und bringt sie zum Tierarzt. Sobald die Vierbeiner geheilt sind, werden sie wieder in die Freiheit entlassen.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
12 / 15

Dieses Exemplar hat verschiedenfarbige Augen. Eine solche Iris-Heterochromie ist eine Pigmentstörung, die angeboren sein kann, aber auch durch Entzündung verursacht wird.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
13 / 15

Im hippen Viertel Cihangir kümmere sich Friseurin Esra um die Katzen, berichtet der Fotograf Goran Tomasevic. Die Verantwortung für die Tiere habe ihr in harten Zeiten geholfen, sagt Esra. "Ich fing an, Hunde und Katzen zu streicheln, ihnen Essen zu kaufen und sie zu füttern. Dann habe ich verstanden, dass es auch mir wirklich geholfen hat."

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
14 / 15

Altpapiersammler Necati dünstet jeden Morgen Hähnchenfleisch, das er später an seinen Karren hängt und an seine Lieblingstiere verfüttert. "Katzen sind heilig", sagt er und erzählt die Geschichte einer Katze, die den Propheten Mohammed einst vor einem Schlangenbiss gerettet haben soll.

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
15 / 15

Necati ist überzeugt: "Man sollte Katzen lieben, nicht Menschen - denn die sind undankbar."

Foto: GORAN TOMASEVIC/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?