Kauf eines Lastenrads, Teil 3: - DER SPIEGEL
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Kauf eines Lastenrads, Teil 3 Das Brot- und Butterlastenrad

Lastenräder dienten ursprünglich dem Transport von Gütern. Heute fahren unsere holländischen Nachbarn ihre Kinder damit spazieren. Das funktioniert erstaunlich gut - trotz mancher hemdsärmeligen Lösung.
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Bakfiets in der Langversion: Das praktische Cargo-Bike gehört zu den Bestsellern unter den Transportern. Es kostet ab 1699 Euro.

Foto: Bakfiets
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Leichtere Last: Bakfiets baut auch eine Airo-Version aus leichteren Materialien. Den Rahmen gibt es dann nur in schwarz und silber. Der Preis startet ab 2349 Euro.

Foto: Bakfiets
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Bakfiets im Fahrdynamik-Test: Mein Mann, Jörg, will ein agiles Lastenrad. Das Bakfiets hat den Slalom mit Sternchen absolviert.

Foto: Margret Hucko
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Lenkt prima ein: Ein zweirädriges Lastenrad lässt sich deutlich leichter durch die Pylonengasse steuern als ein dreirädriges Gefährt.

Foto: Margret Hucko
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Was sagt der Nachbar? Fahrradfan Dirk würde sein Kind Theo auch eher im Bakfiets transportieren als im Modell von Butchers & Bicycles.

Foto: Jörg Maltzan
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Ein Bett im Bakfiets: Henry schläft prima in der Box des Lastenrads. Theo spielt im MK1-E fröhlich vor sich hin.

Foto: Jörg Maltzan
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Premiumplatz: Theo genießt die Aussicht im MK1-E von Butchers & Bicycles. Kinder lieben die Fahrt in den tollen Kisten. Sie können sicher angeschnallt werden, und vor Wind und Regen schützt eine praktische Haube.

Foto: Jörg Maltzan
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Fazit der Väter: Jörg und Dirk würden beide das Bakfiets wählen. Doch als Rennradfahrer wäre ihnen eine noch sportlichere Variante lieber. Die gibt es auch - wie der letzte Teil unserer kleinen Serie am Dienstag zeigen wird.

Foto: Jörg Maltzan
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?