Kaufberatung Alfa Romeo 75 - DER SPIEGEL
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Günstige Oldtimer - Alfa Romeo 75 Der letzte seiner Art

Wenig Geld, aber trotzdem Lust auf einen Oldtimer? Kein Problem - es gibt sie nämlich, die Schnäppchenschlitten. Diesmal: Alfa Romeo 75.
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Der Alfa Romeo 75 erschien zum 75-jährigen Firmenjubiläum 1985. Produziert wurde er bis 1992.

Foto: Alfa
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Der Transaxle-Antrieb sorgte beim Alfa Romeo 75 für ein ausgezeichnetes Handling: Der Motor saß vorn, Getriebe, Kupplung und Differential hinten an der Antriebsachse. Dadurch ließ sich eine perfekt ausbalancierte Gewichtsverteilung erzielen.

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Innen dominierte schwarzes Plastik die Armaturen.

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Alfisti verehren den 75 als "letzten echten Alfa Romeo". Denn kurz nach seiner Markteinführung wurde die Marke vom Fiat-Konzern übernommen und die Produktion der meisten nachfolgenden Modelle auf eine Plattform für Frontantrieb umgestellt.

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Mit seiner Keilform war der 75 ein typisches Auto der Achtzigerjahre.

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Auch das Interieur versprüht den Charme der Achtziger.

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Die meisten Käufer bestellten den 75 mit Handschaltung. Auf (seltenen) Wunsch gab es ihn aber auch mit Automatikgetriebe.

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Neben dem Turbo-Modell und Varianten mit Vier- und Sechszylindermotoren gab es auch einen Diesel-75. Die Nachfrage nach dem Selbstzünder? Siehe Automatikgetriebe.

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Der Dreiliter-V6 kam auf bis zu 192 PS, mit dem Zweiliter-Vierzylinder waren bis zu 148 PS drin. Die Dieselvarianten hatten 95 und 112 PS.

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Besonders rar ist heute der Turbo. Mit Zwangsbeatmung kommt der 1,8-Liter-Vierzylinder auf 155 PS.

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Von der Variante "Evoluzione" wurden nur 500 Exemplare gebaut, es handelte sich um ein Homologationsmodell für den Rennsport.

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