Kayapó: Leben im Urwald - DER SPIEGEL
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Kayapó Leben im Urwald

Die Kayapó leben tief im Urwald Brasiliens - und wissen, wie sie ihr Land und ihre Kultur verteidigen. Sie haben Farmer und Goldschürfer vertrieben und den Bau eines Staudamms verhindert. Nun kämpfen sie aufs Neue gegen Eindringlinge.
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Frauen aus Kendjam treideln Aluminiumboote die Stromschnellen des Flusses Iriri hoch. Sie sind unterwegs, um Açaí-Beeren und Tonkabohnen zu sammeln. Einige Männer begleiten sie, um zu jagen und sie vor Jaguaren und anderen wilden Tieren zu schützen.

Foto: Martin Schoeller / NATIONAL GEOGRAPHIC
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Kayapó-Ureinwohner: Sie haben Farmer und Goldschürfer vertrieben und den Bau eines Staudamms verhindert. So haben sie den Regenwald geschützt.

Foto: Martin Schoeller / NATIONAL GEOGRAPHIC
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Nicht alle Kayapó leben fern der Zivilisation: Wer in der Nähe von Städten zu Hause ist, kauft auch mal im Supermarkt wie hier in Tucumã ein.

Foto: Martin Schoeller / NATIONAL GEOGRAPHIC
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Regenwald in Brasilien: Der Urwald hat in den vergangenen Jahrzehnten gewaltige Flächen verloren. Ein Grund...

Foto: ANTONIO SCORZA/ AFP
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...ist die massive Abholzung: Mal wird das Holz verkauft, mal wird es - wie hier - zu Holzkohle verarbeitet.

Foto: PAULO SANTOS/ REUTERS
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Ureinwohner protestieren gegen den Bau des Belo-Monte-Wasserkraftwerks im Amazonasgebiet: Eigentlich glaubten die Kayapó, das Projekt vor zwei Jahrzehnten gestoppt zu haben, doch nun ist es unter einem neuen Namen auferstanden.

Foto: Fernando Bizerra Jr/ picture alliance / dpa
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