Kazam Thunder Q4.5 im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Quadcore für 189 Euro Das Kazam Thunder Q4.5 im Test

Für weniger als 200 Euro bietet das Android-Smartphone Kazam Thunder Q4.5 einen Quadcore-Prozessor und ein ungewöhnliches Serviceangebot. Im Test zeigt sich, dass man dafür aber auch Abstriche in Kauf nehmen muss.
1 / 10

Kazam Thunder Q4.5: Das Top-Modell des neuen britischen Handyherstellers liegt mit seinem 4,5-Zoll-Bildschirm gut in der Hand und kostet nicht viel.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 10

Edler Look: Der Rückendeckel ist zwar nur aus billigem Plastik, wirkt wegen seiner Rundungen und der matten Oberfläche aber sehr angenehm.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 10

Unterbau: Den meisten Platz nimmt im Handy der Akku ein. Darüber sieht man die Steckplatze für Sim- und Speicherkarten.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 10

Nützliches Trio: Zwei Sim-Karten lassen sich in das Thunder Q4.5 einsetzen. Es müssen allerdings die großen alten Modelle sein. In den microSD-Slot will der Hersteller nur Karten mit maximal 32 GB lassen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 10

Gut gelöst: Die Schalter sind so am Gehäuserahmen angebracht, dass man sie bequem einhändig bedienen kann.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 10

Weg damit: Auf dem Bildschirm klebt bei Lieferung eine dicke Schutzfolie. Die kann man drauf lassen, doch besser wirkt das Display, nachdem man sie abgenommen hat.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 10

Ein bisschen dicker: Zwar liegt das Kazam mit seiner abgerundeten Rückseite gut in der Hand, doch manch anderes Handys ist sicht- und spürbar dünner.

Foto: SPIEGEL ONLINE
8 / 10

Mittelklasse: Zwar werden Buchstaben auf dem Bildschirm scharf gezeichnet, doch aufgrund der vergleichsweise geringen Auflösung passt nicht sonderlich viel darauf, sodass man etwa beim Websurfen viel scrollen muss.

Foto: SPIEGEL ONLINE
9 / 10

Acht Megapixel: Die Kamera des Thunder Q4.5 liefert ordentliche Schnappschüsse, aber auch nicht mehr. Für HDR-Aufnahmen braucht man ruhige Hände.

Foto: SPIEGEL ONLINE
10 / 10

Nahaufnahme: Wie bei diesem Beispielfoto wirken Farben auf den Aufnahmen des Kazam-Smartphones oft verwaschen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?