Quadcore für 189 Euro Das Kazam Thunder Q4.5 im Test
Kazam Thunder Q4.5: Das Top-Modell des neuen britischen Handyherstellers liegt mit seinem 4,5-Zoll-Bildschirm gut in der Hand und kostet nicht viel.
Edler Look: Der Rückendeckel ist zwar nur aus billigem Plastik, wirkt wegen seiner Rundungen und der matten Oberfläche aber sehr angenehm.
Unterbau: Den meisten Platz nimmt im Handy der Akku ein. Darüber sieht man die Steckplatze für Sim- und Speicherkarten.
Nützliches Trio: Zwei Sim-Karten lassen sich in das Thunder Q4.5 einsetzen. Es müssen allerdings die großen alten Modelle sein. In den microSD-Slot will der Hersteller nur Karten mit maximal 32 GB lassen.
Gut gelöst: Die Schalter sind so am Gehäuserahmen angebracht, dass man sie bequem einhändig bedienen kann.
Weg damit: Auf dem Bildschirm klebt bei Lieferung eine dicke Schutzfolie. Die kann man drauf lassen, doch besser wirkt das Display, nachdem man sie abgenommen hat.
Ein bisschen dicker: Zwar liegt das Kazam mit seiner abgerundeten Rückseite gut in der Hand, doch manch anderes Handys ist sicht- und spürbar dünner.
Mittelklasse: Zwar werden Buchstaben auf dem Bildschirm scharf gezeichnet, doch aufgrund der vergleichsweise geringen Auflösung passt nicht sonderlich viel darauf, sodass man etwa beim Websurfen viel scrollen muss.
Acht Megapixel: Die Kamera des Thunder Q4.5 liefert ordentliche Schnappschüsse, aber auch nicht mehr. Für HDR-Aufnahmen braucht man ruhige Hände.
Nahaufnahme: Wie bei diesem Beispielfoto wirken Farben auf den Aufnahmen des Kazam-Smartphones oft verwaschen.