"Keiner schiebt uns weg" (Bilder) - DER SPIEGEL
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"Keiner schiebt uns weg" Rote Cordhosen und rostiger R4

Warum bekommen Männer für dieselbe Arbeit das Fünffache? Fragen sich im Gelsenkirchen des Jahres 1978 die Frauen. In "Keiner schiebt uns weg" wird aus dem Arbeitskampf eine mitreißende Sozialkomödie.
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Lilli (Alwara Höfels) und ihr Freund Kalle (Karsten Antonio Mielke) arbeiten in der ARD-Komödie "Keiner schiebt uns weg" in einem Foto-Großlabor in Gelsenkirchen.

Foto: WDR/ Thomas Kost
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Nicht nur bekommt Kalle für die Arbeit das Fünffache des Lohns, er betrügt Lilli, mit der er zwei Kinder hat, auch noch.

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Die beschließt, für gerechtere Löhne für Frauen zu kämpfen. Natürlich interessiert sich bald die Presse für sie.

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Kalle kann das nicht ertragen. Er trennt sich von Lilli, kann sie aber nicht vergessen.

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Ihre Kollegin Rosi (Katharina Marie Schubert) arbeitet heimlich. Ehemann Wolfgang (Martin Brambach) will allein für das Familieneinkommen zuständig sein.

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Die weibliche Belegschaft macht nach anfänglichem Zögern mit, auch wenn einige Frauen Angst um ihren Job haben.

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Trotzdem ziehen sie gemeinsam vor das Arbeitsgericht. Bald werden die Frauen bundesweit bekannt.

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Betriebsrat Ritchi (Christoph Bach) stellt sich hinter Lilli, als die wegen ihres Engagements von ihrer Mutter angegangen wird.

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Das Familienleben leidet unter dem Arbeitskampf, zumal Lilli jetzt auch noch alleinerziehend ist.

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Sieht auch nicht so aus, als wäre ihr klappriger alter R4 noch zu retten.

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