Keira Knightley: Zu viel sexuelle Gewalt in Filmen - DER SPIEGEL
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Keira Knightley Kritik an der Filmbranche

Keira Knightley kritisiert, dass es in Filmen zu viel sexuelle Gewalt gegen Frauen gibt. Deshalb verzichte sie auf bestimmte Rollen, sagte die Schauspielerin - und sprach auch über ihre Erfahrungen mit Harvey Weinstein.
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Keira Knightley hat ein Problem mit Drehbüchern für Filme, die in der Gegenwart spielen: Nach Ansicht der Schauspielerin gibt es darin zu viel sexuelle Gewalt gegen Frauen - insbesondere Vergewaltigungen seien in den Skripten häufig.

Foto: Chris Pizzello / Invision / AP
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In einem Interview sagte Knightley, sie verzichte auf entsprechende Rollen, weil sie immer etwas geschmacklos daran finde, wie Frauen dargestellt würden.

Foto: ALESSANDRO GAROFALO/ REUTERS
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Knightley hat in einer Vielzahl großer Hollywood-Produktionen mitgespielt - etwa in den "Fluch der Karibik"-Filmen, "Stolz und Vorurteil" und "Tatsächlich Liebe".

Foto: Matt Sayles / Invision / AP
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Die Schauspielerin äußerte sich auch zur #MeToo-Debatte: Bei Dreharbeiten sei sie noch nie belästigt worden, sagte sie - privat aber schon.

Foto: Joel Ryan/ AP
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Mit Harvey Weinstein hat Knightley auch schon zusammengearbeitet - der Produzent habe sich ihr gegenüber aber professionell verhalten.

Foto: Jordan Strauss / AP / dpa
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Knightley und Kollege Benedict Cumberbatch bei der Premiere von "Das Imitationsspiel" in London 2014: Auch dieser Film spielte in der Vergangenheit - wie es Knightley nach eigener Aussage bevorzugt.

Foto: Joel Ryan/ Joel Ryan/Invision/AP
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