Kelly Rowland: "Sie war oben, ich unten" - DER SPIEGEL
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Kelly Rowland "Sie war oben, ich unten"

Zusammen hatten sie gigantische Erfolge, doch nach der Trennung startete nur eine so richtig durch: Die drei Girls von Destiny's Child mischten einst die Popwelt auf. Nun erzählt Kelly Rowland, warum sie mit dem Solo-Erfolg von Beyoncé lange Probleme hatte.
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Kelly Rowland im Dezember 2006: In ihrem neuen Song "Dirty Laundry" beschreibt sie, wie sie an dem großen Erfolg von ihrer früheren Bandkollegin Beyoncé zu knabbern hatte.

Foto: Kin Cheung/ AP
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Rowland singt am 4. Mai die die Nationalhymne bei einem Boxkampf in Las Vegas. Wer wolle ihren Mist überhaupt noch hören, habe sie sich nach der Trennung von Destiny's Child gefragt.

Foto: Steve Marcus / REUTERS
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Kelly Rowland, Beyoncé, Michelle Williams: am 3. Februar standen die drei von "Destiny's Child" in der Halbzeit-Show des Superbowls noch einmal gemeinsam auf der Bühne.

Foto: Gerald Herbert / AP
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Rowland im Februar bei den Oscars. In "Dirty Laundry" singt sie auch über eine offenbar höchst unangenehme frühere Beziehung.

Foto: John Shearer / Invision / AP
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