Ken Follett "Die Tore der Welt" als Vierteiler auf Sat.1 - DER SPIEGEL
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Ken Follett-Verfilmung auf Sat.1 Pärchenmärchen im Mittelalter

Ketten, Kutten, Kerzen - Die vierteilige TV-Verfilmung von Ken Folletts Alt-England-Schmöker "Die Tore der Welt" soll Sat.1 ein quotengoldenes Mittelalterglück bringen. Es wird aufs Reichlichste gemeuchelt, vergiftet und aufgeknüpft. Woher kommt eigentlich das Behagen am grausamen Treiben?
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Blutiges Spiel um die Vorherrschaft auf dem Kontinent: Der Ken Follett-Vierteiler "Die Tore der Welt" spielt im England des 14. Jahrhunderts.

Foto: Tandem Productions
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Mit der Ernennung von Sir Roland zum neuen Grafen von Shiring beginnen blutige Umwälzungen: Der neue Graf lässt seinen Vorgänger Sir Gerald (Andrew Bicknell, stehend) hinrichten.

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Nach dem Tod ihrer Mutter gerät Caris in die Obhut ihrer Tante Petranilla (Cynthia Nixon, l.), die alles andere als harmlos ist.

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Ihr Cousin Godwin (Rupert Evans) fühlt sich von Caris magisch angezogen.

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Die Heilerin Mattie (Indira Varma, l.) führt Caris, die Tochter des Wollhändlers (Charlotte Riley, r.), in die Geheimnisse ihrer Kunst ein.

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Ihre unbekannten Heilmethoden bringen die Heilerin Mattie (Indira Varma) immer wieder in Konflikt mit der Kirche. Schließlich wird sie sogar als Hexe angeklagt.

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Gwenda, Tochter eines Söldners und Landstreichers, verliebt sich in den verurteilten Bauern Wulfric: Szene mit Nora von Waltstätten und Tom Cullen

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Als ihr Vater sie Sim Chapman (Neil Bell, l.) verkauft, versucht Gwenda mit Hilfe von Caris, Wulfric und anderen Stadtbewohnern die Zwangsheirat zu verhindern.

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Der schwer verwundete Ritter Sir Thomas Langley (Ben Chaplin) findet in der Priorei von Kingsbridge Unterschlupf.

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