Kenah Cusanit: "Babel" über Robert Koldewey - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Ein Turm, ziemlich hoch, ziemlich alt

Ein Roman über einen Archäologen - staubtrocken, was? Nein! Mit Witz erzählt Kenah Cusanit in ihrem Debüt "Babel" von Robert Koldewey und dem Grabungswahn - und kommentiert die Museumspolitik von heute.
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Detail eines ornamentalen Löwen an der Prozessionsstraße zum Ischtar-Tor - aufgebaut im Pergamonmuseum in Berlin.

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Ausgegraben wurden die Ruinen der Stadt Babylon vor allem von der Deutschen Orient-Gesellschaft unter Federführung von Robert Koldewey.

Foto: imago/ Sepp Spiegl
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Man findet das historische Babylon im heutigen Irak, etwa 90 Kilometer südlich von Bagdad.

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Die Altorientalistin und Ethnologin Kenah Cusanit teilt mit Babylon-Entdecker Koldewey den Geburtsort Blankenburg im Harz.

Foto: Peter-Andreas Hassiepen
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Vielleicht gab ihr das den Anstoß, um über Koldeweys Grabungen einen Roman zu schreiben: "Babel", nun erschienen im Hanser-Verlag.

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Carl Hanser; 272 Seiten; gebunden; 23,00 Euro
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