Kenia: Demokratie mit Macheten - DER SPIEGEL
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Kenia Demokratie mit Macheten

360 Tote, 250.000 Flüchtlinge, 500.000 Hungernde - seit den Wahlen herrscht das Chaos in Kenia und ein Ende ist nicht in Sicht. Staatspräsident Kibaki machte zwar das Angebot, eine gemeinsame Regierung zu bilden. Oppositionsführer Odinga aber beharrt weiter auf dem Rücktritt des Präsidenten.
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Polizeigewalt: Einwohner des Kibera-Slums in Nairobi werden von Polizei attackiert.

Foto: AP
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Unruhen: Der Konflikt hat mittlerweile auch eine ethnische Komponente - verschiedenen Stämme lehnen sich gegen die Kikuyu von Staatspräsident Kibaki auf, dem größten Volksstamm im Vielvölkerstaat Kenia.

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Szenen der Gewalt in Nairobi: Mit einem Fußtritt traktiert ein Polizist einen Mann

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Verletzte: Helfer des kenianischen Roten Kreuzes versorgen einen Mann, der mit einer Machete verletzt wurde.

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Plünderer, die eine Tankstelle ausrauben wollten, fliehen vor der Polizei.

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Demonstration der Polizeimacht: 360 Menschen fielen den Unruhen bereits zum Opfer.

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Dieser Mann hat eine Verletzung am Ohr erlitten - er sagt, er wurde von der Polizei irrtümlich für einen Plünderer gehalten.Insgesamt sind nach Angaben von Hilfsorganisationen 500.000 Menschen von den Unruhen betroffen. Sie brauchen humanitäre Hilfe. Seit Ausbruuch der Unruhen sind 250.000 Menschen auf der Flucht.

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Straßenszene in einem Slum Nairobis: Ein Ende der Gewalt ist nicht abzusehen

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Prügeln, Schlagen, Knüppeln: In Nairobis größtem Armutsviertel geht die Polizei brutal gegen einen Anwohner vor.

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