Kenia: Macheten, Knüppel, Brände - DER SPIEGEL
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Kenia Macheten, Knüppel, Brände

Drei Viertel der Wahlbezirke sind in Kenia bislang ausgezählt. Obwohl noch 50 Bezirke fehlen, erklärte die Opposition ihren Spitzenkandidaten Odinga bereits zum Wahlsieger. Wegen der schleppenden Auszählung kam es an mehreren Orten zu gewalttätigen Ausschreitungen.
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Protest mit der Machete: Die immer noch nicht offiziell entschiedene Wahl in Kenia sorgt für Ausschreitungen.

Foto: AP
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Brennende Barrikade: Ein Bewohner des Kibera-Slums am Rande Nairobis brüllt seine Unterstützung für den Präsidentschaftskandidaten der Opposition, Raila Odinga, heraus.

Foto: AFP
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Ausschreitungen in Kenia: Während die Opposition sich heute zum Wahlsieger erklärte, gingen die Menschen überall im Land auf die Straße, um gegen die langsame Auszählung der Stimmen zu protestieren.

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Proteste in Nairobi, Demonstrant mit Odinga-Plakat: Schleppende Stimmauszählung sorgte für Unruhen.

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Odinga-Unterstützer, brennender Reifen: In den Vororten Nairobis kam es zu heftigen Ausschreitungen.

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Anhänger des amtierenden Präsidenten Kibaki: Marsch ins Zentrum Nairobis, bewaffnet mit Knüppeln

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Slum Kibera in Nairobi: Sicherheitskräfte jagen Demonstranten.

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Wütender Protest: Ein Anhägner von Präsident Kibaki reißt ein Odinga-Wahlplakat herunter.

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Schüsse in die Luft: Polizisten und Leibwächter eines Kandidaten schießen in die Luft, um eine wütende Menge davon abzuhalten, ein Wahllokal zu stürmen, nachdem es Gerüchte über Manipulationen gegeben hatte.

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