Kenia: Menschenleeres Urlaubsparadies - DER SPIEGEL
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Kenia Menschenleeres Urlaubsparadies

Leere Strände und Hotels, Discos und Restaurants ohne Gäste: Seit gewalttätige Unruhen Kenia erschüttern, kommen kaum noch Touristen ins das Land der Safaris und Palmenstrände. Die Wirtschaft steht vor dem Kollaps.
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Privatstrand eines Hotels in Mombasa: Geplünderte Geschäfte, stornierte Reisen, leere Hotels - Kenias Wirtschaft ist binnen weniger Wochen in eine schwere Krise geraten

Foto: Getty Images
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Mombasas Hafen: Eine einzige Eruption der Gewalt reichte aus, um praktisch den gesamten Hafenbetrieb und den Transitverkehr mit Ruanda und Uganda zum Erliegen zu bringen.

Foto: Thilo Thielke
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Hotelier Harald Kampa an Mombasas Tropenstrand: Gerade einmal 70 Gäste beherbergt der deutsche Unternehmer in seinen Hotels "Diani Sea Resort" und "Diani Sea Lodge" derzeit, bei 662 Betten.

Foto: Thilo Thielke
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"Danke!": Nur noch wenige Touristen treffen in diesen Tagen auf den Flughäfen des Landes ein.

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"Schwenk Braten mit Bratkartoffeln": Viele deutsche Touristen lieben den Palmenstrand bei heimatlicher Kost.

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Bootsausflug: In Kenia sollte Hochsaison sein, im Mai beginnt wieder die Regenzeit.

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Safariland in Aufruhr: Löwen, Elefanten und Giraffen locken die Touristen auch ins Landesinnere.

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