Kenia: Urlaubsland im Aufruhr - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Kenia Urlaubsland im Aufruhr

Weißer Sandstrand, exotische Tierwelt, pulsierende Metropolen: Kenia zieht jährlich mehr als eine Million Touristen aus aller Welt an. Die blutigen Unruhen treffen die Tourismusbranche zu einem empfindlichen Zeitpunkt: Von Dezember bis Februar herrscht Hochsaison in dem ostafrikanischen Land.
1 / 8

Leere Strände: Nur noch vereinzelte Touristen treffen in Kenia ein.

Foto: Getty Images
2 / 8

Ein Bild aus diesen Tagen: Ein Touristen-Minibus weicht wütenden Oppositionellen auf Mombasas Straßen aus.

Foto: REUTERS
3 / 8

Die andere Seite Kenias: Friedlich ziehen Elefantenherden durch den Aboseli-Park. Im Hintergrund der Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas.

Foto: AP
4 / 8

Vorsicht, Giraffe: Nicht alle Straßen sind derzeit so sicher wie diese im Masai-Mara-Nationalreservat.

Foto: REUTERS
5 / 8

Vogelrast: Flamingos versammeln sich im im Nakurusee westlich der Hauptstadt Nairobi

Foto: REUTERS
6 / 8

Luxuriöse Öko-Urlaubsanlage in Shompole: Tourismus ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in Kenia.

Foto: REUTERS
7 / 8

Weißer Sandstrand statt Schnee: Vor allem in den Wintermonaten kommen Urlauber nach Kenia. Das Auswärtige Amt schätzt, dass sich zurzeit einige tausend Deutsche in Kenia aufhalten.

Foto: AP
8 / 8

Land und Leute: Kenia fasziniert nicht nur durch seine Natur, sondern auch durch die Gastfreundschaft.

Foto: GMS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?