Kia Cee'd im Test: Passt nicht - DER SPIEGEL
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Autogramm Kia Cee'd Noch mehr Schein als Sein

Mit dem Cee'd ist Kia ausgesprochen erfolgreich. Einziges Manko: Der Wagen wirkt dynamisch, fährt sich aber nicht sonderlich sportlich. Jetzt ist das Modell überarbeitet worden und hat einen neuen Motor. Das Problem hat sich damit eher verschärft.
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Kia Cee'd: "Tigernase" nennt Kia das Design der Frontpartie, das jetzt beim überarbeiteten Kompaktwagen Cee'd GT nochmals prägnanter wurde. In Kombination mit dem ebenfalls neuen Dreizylinder-Benziner allerdings ist der Wagen ein ziemlich zahnloser Tiger.

Foto: Kia
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Licht und Schatten: Das Interieur des Kia Cee'd ist übersichtlich und ordentlich verarbeitet. Allerdings gibt es keine Smartphone-Integration ins Infotainmentsystem, dafür aber kann das Mobiltelefon auf Wunsch kabellos in der Mittelkonsole geladen werden.

Foto: Kia
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Lego-Optik: Das Tagfahrlicht mit den vier auffälligen Leuchtwürfeln erinnert ein wenig an einen Lego-Bauklotz. Tatsächlich soll es aber wohl eher eine optische Verbindung zu Porsche-Modellen herstellen, die seit neuestem auch solche Vierer-Tagfahrlichtwürfel tragen.

Foto: Kia
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Viele Assistenten: Neu im überarbeiteten Kia Cee'd sind neben dem Dreizylindermotor auch eine Verkehrszeichenerkennung, eine Spurführungshilfe und eine Einparkautomatik.

Foto: Kia
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Schmale Brust: Ein Blick in den Motorraum und auf den nagelneuen Dreizylinder-Turbobenziner mit einem Liter Hubraum und einer Leistung von 120 PS.

Foto: Kia
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Frisch und weg: Ab sofort wird im Kia Cee'd auch ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe angeboten. Unser Testwagen jedoch war mit einer Sechsgang-Handschaltung ausgerüstet.

Foto: Kia
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Dichter ran: Der Kompaktwagen ist das meistverkaufte Kia-Modell in Deutschland. Auf dieser Erfolgsspur soll künftig auch das rundum aufgefrischte Auto weiterrollen.

Foto: Kia
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